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KINOLEXIKON  

 Wiener Prater

Das Heustadelwasser in den Praterauen
Blick über den Prater vom Riesenrad
Karte des Wurstelpraters um 1830
Das Riesenrad
Das Riesenrad am Abend
Wursteltheater“ wie dieses (um 1890) gaben dem Wurstelprater seinen Namen.
1895 bestand das Etablissement Venedig in Wien
Das 1898 neu errichtete Jantsch-Theater, ab 1905 Lustspieltheater, zählte mit seinen 1000 Sitzplätzen zu den größten „Filmpalästen“ des Praters
Das Planetarium
Dampfzug der Liliputbahn
Geisterbahnfigur
Achterbahn “Volare”
Luftbild vom Riesenrad aus

Der Wiener Prater ist eine sehr weitläufige öffentliche Parkanlage im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt, die noch heute zu großen Teilen aus Aulandschaften besteht. Wenn man außerhalb Wiens vom „Prater“ spricht, ist häufig nur der bekanntere Vergnügungspark im Prater, der „Wurstelprater“, gemeint. Dieser befindet sich an der Westspitze des Areals und macht flächenmäßig nur einen sehr kleinen Teil der gesamten, etwa 6 km² großen Praterlandschaft aus.

Der Name „Prater“ leitet sich wahrscheinlich von „pratum“ (lat. für Wiese) bzw. „prato“ (ital. für „Flußaue“) her; es gibt auch andere, eher unwahrscheinlichere Erklärungen für den Namen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der Prater wurde erstmals 1162 urkundlich erwähnt, als Kaiser Friedrich I. das Gebiet einem gewissen Konrad schenkte. Das Wort Pratter wurde seit 1403 verwendet. Das Gebiet wechselte oft seinen Besitzer, aber im Jahr 1560 befahl Kaiser Maximilian II. den Ankauf aller dieser Gründe, um ein Jagdrevier zu schaffen (Jagden fanden im Prater bis 1920 statt). Ursprünglich bezeichnete man als Prater nur eine kleine Insel in der Donau nördlich der Freudenau, doch wurde der Begriff im Lauf der Jahrhunderte auch für angrenzende Auen verwendet, z.B. seit dem 19. Jh. auch für die Krieau.

Da sich immer wieder Wilderer im Prater herumtrieben, wurde das Betreten von Rudolf II. unter Strafe gestellt. Dieses Verbot wurde immer wieder erneut ausgesprochen, da es kaum befolgt wurde. Hans Pengel war als Oberwächter von Rudolf II. um 1600 bekannt. Am 7. April 1766[1] gab Joseph II. den Prater zur allgemeinen Benutzung frei. Er genehmigte auch die Ansiedlung von Kaffeesiedern und Wirten, was der Grundstein zur Entstehung des Wurstelpraters, des Vergnügungsparks, war. Der Prater wurde aber nicht nur zu einem Zentrum der Unterhaltung, sondern in seinen Randbereichen nahe dem Wurstelprater auch der Prostitution.

1868 begann die Wiener Donauregulierung, durch die das vorher mehrere Inseln des unregulierten Stroms umfassende Pratergebiet komplett auf die neue, große Leopoldstädter Donauinsel zu liegen kam und die bisherigen Donauarme Heustadelwasser, Lusthauswasser, Mauthnerwasser und Krebsenwasser zu stehenden Altarmen wurden, die teilweise verlandeten oder zugeschüttet wurden. Die Regulierung wurde 1875 mit der Flutung des neuen Donaustroms beendet.

1873 wurde in Wien eine Weltausstellung abgehalten. Dazu wurde im Prater ein großes Gelände mit Ausstellungshallen angelegt, in dessen Zentrum die Rotunde, die 1937 abgebrannt ist, stand. Auf einem Teil des Weltausstellungsareals befindet sich seit 2004 die neue Messe Wien, auf einen anderen Teil soll die Wirtschaftsuniversität Wien übersiedelt werden.

Der Grünareal des Praters wurde im Lauf der Zeit auch an vielen anderen Stellen verkleinert. Bis 1870 wurde die Ostbahn (nördlicher Ast) durch den Prater gebaut. Ab 1928 entstand im Prater das Praterstadion (heute Ernst-Happel-Stadion), die wichtigste der im Grünland angesiedelten Sportanlagen. In den siebziger Jahren des 20. Jh. kam die Wiener Südosttangente (Stadtautobahn A23) dazu. Entlang von Donau und Handelskai entstanden nach 1875 Industrieanlagen, am Donaukanal wurde in den sechziger Jahren des 20. Jh. der Forschungsreaktor der Hochschulen errichtet. Trotzdem ist der Prater auch heute noch ein beliebtes Ausflugs- und Erholungsgebiet.

Im Pratermuseum im Planetarium neben dem Riesenrad wird eine umfassende Darstellung der Geschichte des Wiener Praters gezeigt.

Wurstelprater

Der Wurstelprater verdankt seinen Namen einer Figur des Volkstheaters, dem von Josef Anton Stranitzky kreierten „Hanswurst“. In der Zeit der Aufklärung wurden diese Theaterbühnen von den Marktplätzen der Inneren Stadt vertrieben und fanden im Prater ihre neue Heimstatt. Anlässlich der Weltausstellung 1873 wurde der Wurstelprater offiziell in Volksprater umbenannt. Heute ist der Begriff Volksprater fast gänzlich verschwunden.

Der Wurstelprater ist der wohl bekannteste Teil des Wiener Praters, in dem sich zahlreiche Schaustellbetriebe und Unterhaltungsbetriebe mit Geisterbahnen, Ringelspielen (Karussellen), Hochschaubahnen (Achterbahnen), Spiegelkabinetten und viele andere familienfreundliche fliegende Bauten befinden. Daneben findet man einige Automaten-Spielhallen und andere Glücksspieleinrichtungen im Wiener Prater. Auch eines der Wahrzeichen Wiens, das 1896/97 erbaute Riesenrad, ist dort zu finden. Es ist das einzige Überbleibsel des vermutlich ersten Themenparks der Welt – „Venedig in Wien“. Dieser wurde 1895 von Gabor Steiner zum Leben erweckt und stellte die Lagunenmetropole als Kulissenstadt auf der Kaiserwiese des Praters nach. Wasserkanäle wurden geschaffen, gesäumt von Schaustellerbuden und anderen Vergnügungsmöglichkeiten. Jährlich zur Sommersaison kamen neue Attraktionen hinzu. 1933 wurde auf Parzelle 96 die weltweit erste Geisterbahn von Friedrich Holzdorfer in Betrieb genommen.

Ein weiteres Riesenrad neueren Datums ist das 1993 eröffnete Blumenrad. Mit seinen 35 Metern Durchmesser ist es bedeutend kleiner als das Wiener Riesenrad und hat im Unterschied zu diesem drehbare offene Kabinen.

Drei weitere, wenngleich kleinere Wahrzeichen des Praters sind der Calafati, der Watschenmann und der Toboggan. Im Gegensatz zu vielen anderen Unterhaltungsparks ist zwar der Eintritt auf das Pratergelände frei, die konsumierten Unterhaltungen sind jedoch bei den einzelnen Schaustellern zu bezahlen.

Auch gastronomisch bietet der Wurstelprater eine große Vielfalt, beliebt sind zum Beispiel die Lángos, die an zahlreichen Ständen erhältlich sind, und das bekannte Schweizerhaus, das im Jahr 1920 von Karl Kolarik übernommen wurde. Heutzutage ist es vor allem für sein Budweiser Bier bekannt, das aufgrund des hohen und daher raschen Verbrauchs nur mit wenig CO2 versetzt werden muss und daher leichter schmeckt. Eine weitere Spezialität ist die Schweinsstelze (= Eisbein).

Die Liliputbahn ist eine bemerkenswerte Parkeisenbahn, die auf einem Rundkurs von 3,9 Kilometern Länge das Areal des Wiener Praters befährt. Hierbei überquert sie auch einige für den öffentlichen Straßenverkehr freigegebene Straßen. Sie hat eine Spurweite von 381 Millimetern und besteht seit 1928, wobei die Strecke bis 1933 zum Stadion am Wiener Prater verlängert wurde. Als Fahrzeuge stehen zwei Dampfloks, vier Diesellokomotiven und vier Personenzuggarnituren zur Verfügung. Die Hauptstation befindet sich nahe dem Riesenrad.

Ein weiteres, ungewöhnliches Objekt das im Prater steht, ist die Republik Kugelmugel, ein „Staat“ mit einem einzigen Einwohner und einem einzigen Haus – einem Kugelhaus. Der „Präsident“ des Staates, Edwin Lipburger, erbaute das Haus Anfang der 1970er-Jahre im niederösterreichischen Katzelsdorf und meinte, da sein Haus nur auf einem Punkt ruhe, und ein Punkt keine räumliche Ausdehnung habe, befände es sich in einem staatsfreien Raum und könne seine eigene Republik ausrufen. Später wurde seine „Republik“ in den Wiener Prater verfrachtet und steht dort heute noch, trotz verschiedenster Bemühungen der FPÖ, sie zu entfernen.

Am Rand des Praters befindet sich das Planetarium mit dem Pratermuseum, das mit vielen Exponaten die Geschichte dieses Vergnügungsparks erzählt.

Eine ähnliche, aber viel kleinere Einrichtung stellt der Böhmische Prater in Wien-Favoriten dar.

Kinoszene

Ab 1896, als in der Schaubude von Josefine Kirbes „Lebende Bilder“ präsentiert wurden, nur kurz nach der ersten öffentlichen Filmaufführung, entwickelte sich im Prater eine rege Kinoszene. Wenige Jahre später existierten bereits fünf solcher Schaubuden, in welche die Laufkundschaft durch „Ausrufer“ gelockt wurde, und man nach Belieben ein- und ausgehen konnte, da keine fixen Vorführzeiten existierten. Viele der kurzen Stummfilme und Berichte wurden auch gleich im Prater selbst gedreht. Erst mit dem Aufkommen längerer Stummfilme ab etwa 1910 wurden die Schaubuden zu theaterähnlichen Gebäuden mit Vorführzeiten.

Da die fünf bereits bestehenden Kinos gute Geschäfte machten, beschloss das direkt dem Kaiser unterstehende Obersthofmeisteramt im Jahre 1912 die Erhöhung der Pachtzinsen um das 10-fache, während die übrigen Betriebe verschont blieben. Im Gegenzug versprach man den Kinobesitzern keine Genehmigungen für weitere Kinos zu erteilen. Bis zum Jahre 1920, als die bisherige Regelung in der Ersten Republik nun für hinfällig erachtet wurde, durften daher im Prater keine weiteren Kinos mehr eröffnen. Bis Ende der Monarchie sorgte das Obersthofmeisteramt auch stets dafür die Interessen des Kaisers zu wahren. So war die Bezeichnung „Palast“ für einen Betrieb im Prater nicht zulässig.

In der Blütezeit des Stummfilms in den 1920er-Jahren wurden österreichische und ausländische Produktionen in wahren „Filmpalästen“, zu welchen sich einige der einstigen Schaubuden entwickelten, gezeigt. Das größte Kino war das Busch-Kino, ein ehemaliger Zirkus, welches zwischen 1700 und 1800 Besuchern fasste.

Die sieben Kinos der Pratergeschichte waren:

  • Kino Stiller; Besitzer: Josef Stiller (Sohn von Josefine Kirbes, die bereits 1896 kurze Filme gezeigt hatte). Bis 1904/1905 befand sich an diesem Standort, Prater Nr. 77, auch eine Schießstätte. Bald wurde der Standort jedoch ausschließlich als Kino mit 602 Sitzplätzen genutzt und später im ersten Stock auf 705 Sitzplätze erweitert. 1927 wurde das Kino aufgelassen.
  • Kino Schaaf; ab 1897 Filmvorführungen; Besitzer: Auguste Schaaf. Ab 1897 Vorführungen mit „Cinématographen“ im „Edison-Theater“, wie sich das Kino Schaaf in Anlehnung an das Edison-Kinetoskop zuvor nannte. Ab 1904 regelmäßiger Kinobetrieb. Ringelspiel und Rutschbahn werden erst von ihren Erben aufgegeben. 1912 erfolgte Neubau, der statt 60 nun 374 Sitzplätze vorsah. Um 1920 nur noch 245 Sitzplätze.
  • Münstedt Kino Palast; gegründet 1902; zuvor stadtbekannte Singspielhalle mit Auftritten erfolgreicher Volkssänger; als Kino Platz für 600 Personen.
  • Kino Kern; ab 1904 Filmvorführungen; Besitzer: Emerich Kern (ab 1895). Am Standort wurde bis 1914 auch ein Karussell betrieben. 1900 wurde die Schaubude in Dampfschiff umgestaltet, in der Fahrten mit einer Tauchglocke angeboten wurden (Postkarten mit „Grüßen vom Meeresgrund“ konnten erworben werden). Ab 1904 wurden „Lebende Bilder“ präsentiert – andere Attraktionen bis auf das Ringelspiel wurden aufgegeben. 1905 Umbau mit barocker Fassade. Ab 1914 nur noch Kino – Erweiterung um Karussell-Fläche. Das Platzangebot im nunmehrigen „Lichtspiel-Palast“ war statt 40 nun 457.
  • Kino Klein; gegründet 1905; zuvor Standort der „Reinprechtschen Riesenschaukel“. Als Tonfilmkino nach dem Umbau 1933 Platz für 510 Personen
  • Kino Busch; gegründet 1920; 1881 als Kuppelbau errichtet (von der Societé anonyme Austro-Belge des Pan- et Diorama) in dem Panoramas gezeigt wurden. Ab 1892 unter Paul Busch Zirkus, inkl. Ringkämpfe und später auch gelegentlicher Filmvorführungen. 1920 wurde der Zirkus zum Kino umgebaut – Eröffnung am 30. April 1920. Platz für 60-köpfiges Orchester und zwischen 1700 und 1800 Besucher (mit Abstand größtes Kino Wiens).
  • Lustspielkino; gegründet 1927; zuvor Affentheater, Singspielhalle und Theater; als Kino ab 1927 Platz für 566 Besucher, nach Umbau zu Tonfilmkino 1929 Platz für 1062 Besucher.

Die in der Österreichischen Filmgeschichte einzigartige Kinoszene fand ihr Ende in den Bombardements von Wien durch die Alliierten 1945, als der Wurstelprater großflächig zerstört wurde. Als einziges Kino überstand das „Lustspieltheater“ den Krieg. Es brannte jedoch 1981[2] ab und wurde, wie all die anderen Kinos, mit Ausnahme des Münstedt Kinos, das bis 1984 an einem anderen Ort in kleinerer Form weiterbetrieben wurde, ebenfalls nicht mehr aufgebaut.

Neugestaltung des Wurstelpraters

Unweit vom Wurstelprater liegt das Ernst-Happel-Stadion, einer der Spielorte der Fußball-Europameisterschaft 2008. Ebenso wie die angrenzende Gegend rund um den Praterstern wurde auch der Wurstelprater im Rahmen der EM-Vorbereitungen umgestaltet. Verwirklicht wurde das Projekt eines “Eingangsportals” des Franzosen Emmanuel Mongon nahe dem Riesenrad, welches Gastronomiebetriebe, Infostände und Shops im Stil von „Wien um 1900“ beherbergt. Das Konzept lehnt sich an amerikanischen Vergnügungsparks an, deren Eingangsbereiche üblicherweise konzentriert viele Souvenirshops und Gastronomie bieten.

Das Projekt wurde teilweise stark kritisiert: Bereits im Vorfeld wurde beanstandet, dass es für den 32-Millionen-Euro-Auftrag keine öffentliche Ausschreibung gab. Weiters betraf das Projekt nur den Eingangsbereich, der Rest des Praters bleibt (auf Grund der kleinteiligen Pächterstruktur) „zersiedelt“ und zeigt ein inhomogenes Erscheinungsbild. Auch die Ästhetik der Neubauten wurde teilweise abgelehnt: Dieses bietet einen Pseudo-Jugendstil, die Gestaltung erscheint trotz der hohen Kosten sehr billig, da sowohl die strukturierten Häuserfassaden als auch die Jugendstilelemente lediglich aufgemalt wurden.

Am Rande des Wurstelpraters und in unmittelbarer Nähe zum neu gestalteten Pratervorplatz wurde Ende 2008 die zu diesem Zeitpunkt größte Diskothek Österreichs, der Praterdome, eröffnet.

Fahrgeschäfte

Karussells
Achterbahnen
  • Auto BergBahn
  • Boomerang
  • Der Zug des Manitu
  • Dizzy Mouse
ehemalige Achterbahnen
  • Achterbahn (–1927)
  • Cortina Bob (1969–1993)
  • Düsenspirale (1964–1968)
  • Einschienenbahn (1995–?)
  • Flugbahn (1935–1945)
  • Hochbahn (Hybridbahn, –1965)
  • Hochbahn (Z47, 1966–1977 & 1979–1996)
  • Hochschaubahn (1909–1944)
  • Jet Star II
  • Looping Bahn (1985–1995)
  • Loopingbahn (1948–1965)
  • Luna-Bahn (1910–?)
  • Niagara-Wasserbahn (1928–1931)
  • Rodelbahn (1940–1959)
  • Speedy Gonzales (1985–1987)
  • Vierer-Bob (1978)
  • Wasserrutschbahn (1899–1902)
  • Wiener Looping (1982)
  • Wilde Maus (1996–1997)
  • Galaxia (2008 – 2009)

Siehe auch

Literatur

  • Hans Pemmer: Der Prater: von den Anfängen bis zur Gegenwart/Hans Pemmer, Nini Lackner;Neu bearb. von Günter Düriegl und Ludwig Sackmauer.-2.Aufl..-Wien:Jugend und Volk Verl.,1974.-343 S.:Ill.(Wiener Heimatkunde/Hrsg. von Günter Düriegl und Hubert Kaut;[4]) ISBN 3-7141-6210-0
  • Georg Wacks: Die Budapester Orpheumgesellschaft. Ein Varieté in Wien 1889-1919. Vorw. von Gerhard Bronner. Verlag Holzhausen, Wien 2002 ISBN 3-85493-054-2
  • Christian Dewald, Werner M. Schwarz: Prater Kino Welt. 2005, 323 S. m. zahlr. z. Tl. farb. Abb., ISBN 3-901932-70-4
  • Praterausrufer (Anton Kuh); aus: Der unsterbliche Österreicher, in: Luftlinien – Feuilletons, Essays und Publizistik. (herausgegeben von Ruth Greuner); Löcker Verlag, Wien 1981.
  • Momentphotograph (Philipp Zeska); aus: Praterbuden, in: Unsterblicher Prater; Obelisk-Verlag, Velden am Wörtersee/Wien 1947.
  • Wurstelprater (Felix Salten); aus: Wurstelprater mit 75 Originalaufnahmen von Dr. Emil Mayer; Verlag Fritz Molden, Wien/München/Zürich 1973.
  • Grosse Praterschaukel (Peter Altenberg); aus: Was der Tag mir zuträgt, 1901, in: Ausgewählte Werke in 2 Bänden, Band 1: Aphorismen, Skizzen und Gedichte; Carl Hanser Verlag, München 1979.
  • Prater (Robert Musil), aus: “Als Papa Tennis lernte, April 1931”, in: Gesammelte Werke, Band 7 (herausgegeben von Adolf Frisé); Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1978.
  • Die Parkbank am Abend (Anton Kuh, 1931), aus: Der unsterbliche Österreicher, in: Luftlinien – Feuilletons, Essays und Publizistik (herausgegeben von Ruth Greuner); Löcker Verlag, Wien 1981.
  • Praterausrufer (Anton Kuh), aus: Der unsterbliche Österreicher, in: Luftlinien – Feuilletons, Essays und Publizistik. (herausgegeben von Ruth Greuner); Löcker Verlag, Wien 1981.
  • Fünf Kreuzer Tanz (Theodor Herzl), aus: Juli-Sonntag im Prater, in: Feuilletons, 1. Band, Kapitel 3: Wiener Stimmungen; J. Singer & Co. Verlag, Berlin 1899.
  • Der Soldat und das Stubenmädchen (Arthur Schnitzler), aus: Reigen, in: Gesammelte Werke, 1. Band; S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1962.
  • Praterabend (Heimito von Doderer); aus: Wien im Gedicht (eine Auswahl von Helmut Leiter); Belvedere Verlag Wilhelm Meissel, Wien 1967.
  • Phantastische Nacht (Stefan Zweig); aus: Phantastische Nacht, Novellen (herausgegeben und mit einer Nachbemerkung versehen von Knut Beck); Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1982.
  • Blauboad (H.C. Artmann); us: Med ana schwoazzn dintn – gedichta r aus bradnsee; Otto Müller Verlag, Salzburg 1965.
  • Im Prater (Josefine Mutzenbacher); aus: Meine 365 Liebhaber – die Fortsetzung meiner Lebensgeschichte; Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1970.
  • Im Prater (Elfriede Jelinek); aus: Die Klavierspielerin, Roman; Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1983.
  • Franz Weller: Die kaiserlichen Burgen und Schlösser in Wort und Bild Aufgrund von Quellenwerken dargestellt Hofburg zu Wien über Augarten, Belvedere, Prater …Gödöllő, Ischl …bis über Miramar sind alle kaiserlichen Schlösser erklärt dagelegt. k.k. Hof-Buchdruckerei, Wien (1880). ISBN 0003221717
  • Kurt Zukrigl: Die Waldvegetation im ehemaligen Augebiet des Wiener Praters. Forstarchiv 66:175-182 (1995)

 Commons: Prater – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Wienerisches Diarium (Wiener Zeitung), 9. April 1766, S. 8 bei anno.onb.ac.at
  2. Kinobrand: Kaputtes Fenster läßt Brandstiftung vermuten, 13. Februar 1981, S. 9 Arbeiter-Zeitung
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