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 General Motors

General Motors Corporation
UnternehmensformCorporation
ISINUS3704421052
Gründung1908
UnternehmenssitzDetroit, USA
Unternehmensleitung

Frederick A. Henderson (CEO)
Kent Kresa (Interims-Aufsichtsratsvorsitzender)

Mitarbeiter

etwa 243.000 (2008)

Umsatz

148,979 Mrd. USD (2008)

BrancheAutomobilbau
Website

www.gm.com

General Motors Building in Detroit; von 1923 bis 1996 GM-Hauptverwaltung
Renaissance Center in Detroit, heutige Firmenzentrale
GMC-Logo auf dem Kühlergrill eines verrosteten Abschleppfahrzeugs

Die General Motors Corporation (GM) ist ein global operierender US-amerikanischer Automobilkonzern, dem weltweit mehrere Marken gehören. GM produziert auch Fahrzeugkomponenten und bot über ihre Tochtergesellschaft GMAC bis 2006 auch Finanzdienstleistungen an. GM meldete am 1. Juni 2009 Insolvenz an [1], schloss das Verfahren aber bereits am 10. Juli ab und wurde teilverstaatlicht.[2]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

General Motors wurde am 16. September 1908 von William C. Durant gegründet und erwarb noch im selben Jahr die Firmen Buick und Oldsmobile. Während der 1920er und 1930er Jahre übernahm General Motors die Firma Yellow Coach, half die Fernbuslinien von Greyhound aufzubauen, und ersetzte Überlandstraßenbahnen durch Busse. GM gründete Tochterfirmen, um andere Firmen, die Straßenbahnen herstellten, aufzukaufen und die eingesetzten Bahnen durch Busse zu ersetzen. 1930 kaufte GM den Bahnmotorhersteller Winton Engine auf und stellte die Produktion von Elektro- auf Dieselmotoren um.

In der Öffentlichkeit ist der Glaube verbreitet, dass General Motors in den 1950er Jahren wegen einer Verschwörung verurteilt wurde. Ziel der Verschwörung soll gewesen sein, das Netz der elektrischen Straßenbahnen aufzukaufen und zu zerstören[3], so dass der öffentliche Nahverkehr auf GMC-Busse angewiesen gewesen sei.[4][5] Dies soll auch der Grund dafür sein, warum Straßenbahnen heute nur selten in den USA zu finden sind. Dieser Verschwörungstheorie widerspricht, dass General Motors lediglich für den ausgeübten Druck auf die übernommenen Busunternehmen verurteilt wurde, damit diese Busse von GM einsetzen sollten.

Während des Zweiten Weltkriegs belieferten General Motors und seine Tochtergesellschaften beide Kriegsparteien. Dies umfasste allein ein Zehntel der gesamten amerikanischen Rüstungsproduktion. Einem Bericht des amerikanischen Senats aus dem Jahre 1974 zufolge expandierte General Motors (sowie Ford und Chrysler) während der 1920er und 1930er Jahre in viele europäische Länder, eingeschlossen Deutschland (Opel). Die Unternehmen versorgten sowohl die US-Army als auch die Wehrmacht des Deutschen Reiches mit Lastkraftwagen.[6][7]

Nach dem Zweiten Weltkrieg beanspruchten General Motors und Ford Reparationszahlungen von der amerikanischen Regierung, da deren Fabriken in Deutschland durch Angriffe der Alliierten beschädigt worden waren. Am 31. Dezember 1955 verkündete General Motors als erstes amerikanisches Unternehmen einen jährlichen Umsatz von über einer Milliarde US-Dollar.

1981 erzielte GM einen Umsatz von rund 60,0 Milliarden US-Dollar und beschäftigte 657.000 Mitarbeiter.

2003 erwirtschaftete GM einen Umsatz von 185,52 Milliarden US-Dollar davon 51,63 Milliarden im Ausland. Weltweit wurden 294.000 Mitarbeiter, davon 104.000 außerhalb der USA, beschäftigt. Nachdem die von Kirk Kerkorian, dem bis dahin größten Einzelaktionär, favorisierte Allianz mit Renault/Nissan 2006 scheiterte, veräußerte dieser einen Großteil seiner Aktienanteile.

Auslöser der Insolvenz im Jahr 2009

Im Jahre 2007 erwirtschaftete General Motors einen Umsatz von 181,1 Mrd. US-Dollar und verbuchte mit 38,7 Mrd. US-Dollar den größten Verlust seiner Geschichte.[8] In seiner Bilanz wies der Konzern für das Jahr 2007 eine Verschuldung von über 185 Milliarden und eine Überschuldung von 37 Milliarden US-Dollar aus.[9] Durch drastisch gestiegene Benzinpreise ausgelöste Verkaufseinbrüche bei SUVs, Vans und Pickups sowie Ende 2008 durch allgemeine Kaufzurückhaltung und kaum zu bekommende Kredite für Konsumenten aufgrund der Finanzkrise sieht sich das finanziell stark angeschlagene Unternehmen zu drastischen Sanierungsmaßnahmen gezwungen.[10][11] Seit 2008 drohte dem Konzern die Insolvenz, nach eigenen Angaben reichte die Liquidität nur bis zum Jahresende 2008.[12] Die Übernahmegespräche mit dem Konkurrenten Chrysler wurden deswegen eingestellt,[13][14] die Marke Hummer steht zum Verkauf[15] und der Verkauf oder die Einstellung weiterer Marken wird evaluiert.[16] Im Rahmen eines Sanierungsplans sollen weltweit 47.000 Arbeitsplätze gestrichen werden, davon 26.000 außerhalb der Vereinigten Staaten. Im Gegenzug soll Staatshilfe in Milliardenhöhe durch die US-Regierung gewährt werden. Das Tochterunternehmen Saab meldete im Februar 2009 Insolvenz an.[17] Das deutsche Tochterunternehmen Opel benötigt Staatsgarantien in Höhe von mittlerweile 3,3 Milliarden Euro.[18]

Ende Februar 2009 veröffentlichte General Motors seine Geschäftszahlen für das Jahr 2008 und erlitt den vierten Milliardenverlust in Folge. Das Unternehmen fuhr ein Minus von 30,9 Milliarden US-Dollar (24,2 Mrd. Euro) ein. Weit höher, als von den Experten erwartet, belief sich der Verlust im vierten Quartal 2008 auf 9,6 Milliarden US-Dollar.[19] Der Konzern hatte, wegen der Krise im Jahre 2008, Staatshilfen in der Höhe von 13,4 Milliarden US-Dollar erhalten; laut eigenen Angaben jedoch braucht man im Laufe des Jahres 2009 noch bis zu 30 Milliarden Dollar, um einen Bankrott zu vermeiden.[20] 2008 fiel der Wert der GM-Aktien um 87,21 %.[21] Im am 5. März 2009 veröffentlichtem Geschäftsbericht wies GM aufgrund einer von ihrer Revisionsgesellschaft erstellten Prüfung ausdrücklich darauf hin, dass die Weiterführung des Konzerns erheblich gefährdet sei und dass das Risiko einer Insolvenz nach Chapter 7 bestehe, was die Liquidation der Gesellschaft zur Folge hätte.[22](vergl. auch: Chapter 11, Reorganisierung der Firmenfinanzen)

GM plante zunächst, im Rahmen ihrer Restrukturierungen die Marke Pontiac einzustellen und sich in Nordamerika auf die Kernmarken GMC, Buick, Cadillac und Chevrolet zu konzentrieren, um den Fortbestand des Konzerns zu sichern. Demzufolge wird sich das Unternehmen ebenfalls noch im Jahr 2009 von den Unternehmen Saab, Hummer und Saturn trennen.[23] Zum ersten Quartal 2009 berichtet GM von einem konsolidierten Umsatz von 22,4 Mrd. US-Dollar (Vorjahreszeitraum: 42,4 Mrd.) und einem Quartalsverlust von 5,9 Mrd. US-Dollar (Vorjahreszeitraum: 3,2 Mrd.).[24]

Sechs Top-Manager von GM, darunter auch Robert Lutz sowie Carl-Peter Forster, welcher als Group Vice President für das Europageschäft zuständig ist, trennten sich Anfang Mai 2009 von ihren gesamten Anteilsscheinen. Insgesamt wurden mehr als 200.000 Aktien zu einem Stückpreis von 1,45 bis 1,61 Dollar verkauft, wie GM am 11. Mai 2009 in einer Pflichtmitteilung an die Börsenaufsicht SEC bekanntgab.[25]

Insolvenz

Fast 101 Jahre nach der Firmengründung meldete General Motors am 1. Juni 2009 Insolvenz gemäß Chapter 11 des US-Insolvenzrechts an. Aus der Anmeldung geht hervor, dass GM zum Stichtag über ein Vermögen von 82,3 Mrd. US-Dollar und Schulden von 172,8 Mrd. US-Dollar verfügte.[26] Die Insolvenz sollte innerhalb von drei Monaten abgewickelt werden, war aber dann schon nach 40 Tagen, am 10. Juli 2009 abgeschlossen. Der Konzern wurde teilverstaatlicht: Die USA erhielten 60,8 %, Kanada 11,7 % der Aktien. 17,5 % der Aktien wurden von einem Fonds der Automobilarbeitergewerkschaft UAW übernommen, 10 % der Aktien werden an die Gläubiger gestreut. Die Marken Chevrolet, Cadillac, Buick und GMC sollen erhalten bleiben.[27] Für die europäische Tochter Opel zeichnet sich derzeit die Übernahme durch Magna ab. Andere Marken sollen abgestoßen werden. Weltweit sollen bei GM über 35.000 Angestellte gekündigt werden.[28]

Konzernstruktur

General Motors war nach Verkaufszahlen 77 Jahre lang der größte Automobilhersteller der Welt. Durch die anhaltenden Absatzprobleme verlor General Motors diese Position jedoch im ersten Quartal 2008 an den japanischen Konkurrenten Toyota und verlor im zweiten Quartal 2008 weiter an Boden.[29] Hauptsitz des Unternehmens ist Detroit im Bundesstaat Michigan. Seit 1. Mai 2003 Chief Executive Officer und seit 1. Juni 2000 zugleich auch Chairman of the Board war Rick Wagoner. Er trat Ende März 2009 auf Druck der US-amerikanischen Regierung mit sofortiger Wirkung zurück.[30] Sein Vorgänger war Roger B. Smith. Nachfolger Wagoners ist Frederick A. Henderson.

Marken und Beteiligungen

GM besitzt Marken in allen Kernmärkten der Welt und produziert in lokalen Werken, wobei die Modelle in verschiedenen Märkten unter unterschiedlichen Marken geführt werden.

Marke/ModelleHauptproduktions-
standort
Märkte und Marke, unter welcher diese Modelle dort angeboten werden
NordamerikaSüdamerikaEuropaUKSüdafrikaSüdkoreaAustralien/NZandere Regionen & Anmerkungen
BuickUSABuickChina (Shanghai GM)
CadillacUSACadillacCadillacCadillacCadillacCadillac
ChevroletUSAChevroletChevroletChevroletChevroletChevroletIm Nahen Osten: Chevrolet
In Indonesien: teilweise als Opel
CorvetteUSAChevroletChevroletCorvetteCorvetteChevroletIn Japan: Corvette
GMCUSAGMC
PontiacUSAPontiac
SaturnUSASaturnOpel
OpelDeutschlandSaturnChevroletOpelVauxhallOpelHoldenIn Indonesien: teilweise als Chevrolet
VauxhallUKOpelVauxhallKleintransporter und Geländewagen
GM DaewooSüdkoreaChevrolet, SuzukiChevroletChevrolet, OpelChevroletChevroletDaewooHoldenIn Vietnam: Daewoo
In China: Buick, Chevrolet
In Thailand: Chevrolet
Im Nahen Osten: Chevrolet
HoldenAustralienChevrolet, PontiacChevroletVauxhallDaewooHoldenDie meisten Holden sind mit Opel oder Daewoo identisch
HummerUSA, SüdafrikaHummerHummerHummerHummerHummerauch in anderen Märkten ausschließlich als Hummer
SaabSchwedenSaabSaabSaabSaabSaabSaabSaabauch in anderen Märkten ausschließlich als Saab

Die Produktion der Traditionsmarke Oldsmobile wurde per 1. Januar 2005 aufgrund zu geringer Nachfrage von der General Motors Corporation eingestellt.

Vauxhall ist der britische Ableger und Vertreiber von Opel-Modellen auf dem britischen Markt mit Rechtslenkung sowie leichten Modifikationen wie z. B. Kühlergrill und Emblem.

2005 stellte GM die Marke Daewoo außerhalb der Republik Korea ein. Die Fahrzeuge aus den GM-Daewoo-Werken werden seitdem hauptsächlich unter dem Markennamen Chevrolet verkauft (unter anderem in Europa), in Australien als Holden. Um die Corvette deutlicher von den anderen Chevrolet-Modellen (ehemalige Daewoo-Modelle) abzugrenzen, wird sie in Europa seit 2005 als eigene Marke angeboten.

Die Unternehmensbereiche Chevrolet und GMC produzieren außerdem noch Lastkraftwagen.

Über finanzielle Beteiligung und technologische Kooperation arbeitet GM mit Isuzu Motors Ltd. und Suzuki Motor Corp. zusammen. Mit Toyota und BMW wurden Entwicklungsabkommen beschlossen. Darüber hinaus gibt es mit Toyota, Suzuki, Shanghai Automotive Industry Corporation, AvtoVaz und Renault Fertigungsjointventures in der Volksrepublik China und Russland.

Am 14. Februar 2005 wurde die Zusammenarbeit mit Fiat eingestellt. Gegen Zahlung von 1,55 Milliarden Euro kaufte sich GM von der im Jahr 2000 eingegangenen Verpflichtung frei, Fiat vollständig zu übernehmen und veräußerte seinen bestehenden Anteil von 10 %. Auch weitere europäische Engagements stehen wegen ihrer mangelnden Rentabilität auf dem Prüfstand. Im Oktober 2005 verkaufte GM seinen 20-Prozent-Anteil an Fuji Heavy Industries Ltd (Inhaber der Kfz-Marke Subaru), und Fuji Heavy beendete alle bestehenden Kooperationen.

In Europa haben auch Opel und vor allem Saab in den letzten Jahren maßgeblich zum hohen Schuldenstand von GM beigetragen. Während Opel mittlerweile wieder schwarze Zahlen schreibt, ist der Weiterbestand der Marke Saab inzwischen ebenfalls grundlegend in Frage gestellt. Die markenübergreifende Fahrzeugproduktion in Europa ist in der Zwischenholding General Motors Europe (GM Europe, GME) zusammengefasst.

Unter der Marke General Motors selbst werden keine Serienfahrzeuge produziert. Eine Ausnahme bildete jedoch der General Motors EV1 (GM EV1). Dieses Elektromobil wurde zwischen 1996 und 1999 in einer Kleinserie von etwa 1.100 Stück hergestellt.

Weitere Geschäftsbereiche und Marken

Der GM-Konzern benutzt zusätzlich zu den klassischen Automobilmarken weitere Firmenbezeichnungen. Diese stehen teilweise in direktem Zusammenhang zur Automobilproduktion. Im Rahmen der Absatzfinanzierung werden aber beispielsweise auch Finanzdienstleistungen angeboten. Darüber hinaus ist der GM-Konzern auch in Branchen tätig, die nicht im Zusammenhang mit der Fahrzeugproduktion stehen.

GM-Ersatzteile und -Zubehör werden unter den Markennamen GM, GM Goodwrench and ACDelco vertrieben, Motoren und Getriebe laufen unter der Marke GM Powertrain.

Nicht direkt dem Autogeschäft zugeordnete Firmen sind:

Im Frühjahr 2005 erfolgte der Verkauf dieses Geschäftszweiges an ein Konsortium bestehend aus Greenbriar Equity Group LLC und Berkshire Partners LLC.
  • Hughes Electronics: Anbieter von Satelliten-Dienstleistungen.

Im Rahmen des Sanierungskurses wurden im Frühjahr 2006 51 Prozent der GMAC Financial Services an ein Konsortium unter Führung des Hedge Fonds Cerberus Capital Management für 14 Mrd. US-$ sowie 78 Prozent der Immobiliensparte GMAC Commercial Holding an eine Investorengruppe für 8,8 Mrd. US-$ verkauft.[31]

Ehemalige Fahrzeugmarken

Im Laufe ihrer Geschichte hat General Motors wiederholt Marken eingestellt. Meist handelte es sich dabei um Marken, die nur für wenige Jahre verwendet wurden, mit Oldsmobile und Bedford traf es aber auch Traditionsmarken.

In den 1930er Jahren erweiterte General Motors die Markenpalette, um zwischen die fünf bereits bestehenden Fahrzeugmarken jeweils eine Schwestermarke („Companion Marque)“ zu platzieren. Ziel war es, die Preisabstände zwischen den einzelnen Konzernmarken zu verringern. Lediglich Chevrolet erhielt seinerzeit keine Zweitmarke. So wurde für Cadillac die Marke LaSalle geschaffen, Buick erhielt Marquette, zu Oakland kam Pontiac und Oldsmobile wurde um Viking erweitert. Nach wenigen Jahren wurden diese neuen Marken jedoch wieder eingestellt. Einzig Pontiac blieb im Programm, im Gegenzug wurde Oakland (gegründet 1907) eingestellt, so dass GM wieder aus fünf Kernmarken bestand.

Andere Marken wurden geschaffen, um Fahrzeuge auf bestimmten Märkten anbieten zu können. Hierbei handelte es sich teilweise sogar um Autos, die von anderen Herstellern produziert wurden. Beispiele hierfür sind Geo, Asüna, Passport oder Beaumont für die USA bzw. Kanada und Ranger in Südafrika.

Weiterhin wurden in der Anfangszeit von General Motors einzelne Marken aufgekauft und später eingestellt. Beispiele hierfür sind Scripps-Booth und Yellow Coach.

Zeitleiste aktueller und ehemaliger Fahrzeugmarken

Zeitleiste der General-Motors-Automobilmarken von 1897 bis heute
Marke1890190010er20er30er40er50er60er70er80er90er20002010
Buick
McLaughlinMcLaughlinMcLaughlin-Buick
Marquette
OldsmobileOldsOldsmobile
Viking
Cadillac
LaSalle
Oakland
Pontiac
Elmore
Chevrolet
Scripps-Booth
Acadian
Beaumont
Saturn
Geo
Passport
Asüna
Corvette
Hummer
GMCRapidGMC TruckGMC
Reliance
Yellow Coach
Opel
Vauxhall
Bedford
Lotus
Saab
Ranger
GM Holden
GM DaewooSaehanDaewoo

██ Automobilmarke einer eigenständigen Firma vor Übernahme durch GM, ggf. vorher schon in anderen Bereichen tätig
██ Automobilmarke einer Firma, die Mehrheitlich zu GM gehört
██ Automobilmarke von GM
██ Automobilmarke von GM, hauptsächlich mit Fahrzeugen durch Badge-Engineering oder auf Plattform anderer GM-Marken oder GM-Allianz-Partner
██ Automobilmarke soll verkauft oder eingestellt werden
██ Automobilmarke verkauft

Siehe auch

Literatur

  • Henry Ashby Turner: General Motors und die Nazis. Das Ringen um Opel. Econ Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-430-19206-4

Einzelnachweise

  1. tagesschau.de: „GM geht in die Insolvenz“, Stand: 1. Juni 2009
  2. tagesschau.de: „GM rettet sich in Obamas Arme“, Stand: 10. Juli 2009
  3. [1] United States Supreme Court, U.S. versus National City Lines
  4. Stephen Leahy, Time Expired
  5. Bradford Snell, The StreetCar Conspiracy. How General Motors Deliberately Destroyed Public Transit
  6. Michael Dobbs: Ford and GM Scrutinized for Alleged Nazi Collaborationauf www.washingtonpost.com
  7. http://www.internalcombustionbook.com/archive/offsite/jweekly/JWeeklyGMandtheNazis.html
  8. Medienmitteilung General Motors Corp., 12. Februar 2008 vorläufige Geschäftszahlen 2007
  9. Bilanz GM 2007
  10. Medienmitteilung General Motors Corp., 12. Februar 2008 Abfindungsplan für 74.000 GM-Mitarbeiter
  11. Spiegel Online, 12. Februar 2008
  12. Handelsblatt
  13. GM könnte Konkurs drohen
  14. Merrill Lynch hält GM-Konkurs für denkbar
  15. GM mistet aus – Hummer zum Verkauf. n-tv (18. Oktober 2008). Abgerufen am 19. Februar 2009.
  16. GM will 47.000 Jobs streichen und fordert riesiges Hilfspaket. Spiegel online (18. Februar 2009). Abgerufen am 19. Februar 2009.
  17. Europäische GM-Töchter kämpfen ums Überleben vom 19. Februar 2009.
  18. Opel geht das Geld aus Süddeutsche Zeitung vom 20. Februar 2009
  19. General Motors: 30,9 Milliarden Dollar Jahresverlust bei faz.net, 26. Februar 2009 (aufgerufen am 26. Februar 2009)
  20. heute.de:GM macht fast 31 Milliarden Miese
  21. ftd.de:GM-Aktienkurs
  22. General Motors Corp., Geschäftsbericht 2008 (Form 10-K) (PDF)
  23. Automobilwoche Eilmeldung 27. Februar 2009
  24. SEC Pflichtmitteilung vom 8. Mai 2009 „10-Q Bericht“
  25. SEC Pflichtmitteilung vom 11. Mai 2009 „Statement of changes in beneficial ownership of securities“
  26. GM beantragt Insolvenz zur Sanierung
  27. tagesschau.de: „GM rettet sich in Obamas Arme“, Stand: 10. Juli 2009
  28. tagesschau.de: „GM geht in die Insolvenz“, Stand: 1. Juni 2009
  29. Toyota ist weltgrößter Autobauer
  30. Lindner, Roland: Obama zwingt GM-Chef Rick Wagoner zum Rücktritt bei faz.net, 30. März 2009
  31. Handelsblatt: Hedge Fonds bekommt Zuschlag für GM-Perle

 Wikinews: Portal:General Motors – in den Nachrichten

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