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KINOLEXIKON  

 Elizabeth Taylor

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Elizabeth Taylor (Begriffsklärung) aufgeführt.
Elizabeth Taylor, 1981

Dame Elizabeth „Liz“ Taylor, DBE, (* 27. Februar 1932 in Hampstead, London als Elizabeth Rosemond Taylor) ist eine US-amerikanisch-britische Schauspielerin. Sie wurde für ihre Verbindung von Schönheit und Schauspielkunst als Charakterdarstellerin in Hollywood berühmt und gilt heute als eine der letzten internationalen Filmdiven. Das American Film Institute wählte sie auf Platz 7 in der Liste der 25 größten weiblichen Filmlegenden aller Zeiten. Zu Silvester 1999 wurde sie von Königin Elisabeth II. in den englischen Adelsstand erhoben.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Frühe Jahre: 1932-1942

Elizabeth Rosemond Taylor wurde am 27. Februar 1932 im Londoner Stadtteil Hampstead geboren. Sie war das zweite Kind des US-amerikanischen Kunsthändlers Francis Lenn Taylor (1897–1968) und der US-amerikanischen Mutter Sara Viola Warmbrodt (1895–1994). Ihr älterer Bruder ist der 1929 geborene Howard Taylor. Neben der US-amerikanischen Staatsbürgerschaft besitzt Taylor seit ihrer Geburt auch die britische.

Schon als Kleinkind wurde Taylor im Ballett und Reiten unterrichtet. Im Alter von drei Jahren wurde ihr bereits ein echtes Pferd geschenkt. Zu dieser Zeit soll sie mit ihrer Ballettgruppe vor der englischen Königsfamilie im Buckingham Palace aufgetreten sein.

1939 zog die Familie Taylor nach Kalifornien, wo Taylor die Hawthorne School in Beverly Hills, die University High School in Hollywood und später auch die Metro-Goldwyn-Mayer Studio School besuchte.

Der erste und einzige Film Taylors, den sie für das Filmstudio Universal drehte, kam 1942 unter dem Titel There’s One Born Every Minute in die Kinos. Universal lehnte eine weitere Zusammenarbeit mit Taylor ab, da sie das kleine Mädchen für „zu alt“ befanden. 1942 schlossen ihre Eltern daraufhin einen Exklusiv-Vertrag mit MGM ab und Taylor wurde als Kinderstar für mehrere Filmproduktionen engagiert. Der erste MGM-Film Heimweh, der zugleich die Geburtsstunde des berühmtesten Hundes der Welt, Lassie, im Kino bedeutete.

Teenager-Star: 1943-1948

Taylor selbst wurde nach kurzer Zeit ungemein populär und konnte an ihr Image als Kinderstar in dem Film Kleines Mädchen, großes Herz anknüpfen. Während dieser anstrengenden Dreharbeiten zog sich Taylor bleibende Schäden an der Wirbelsäule zu, die sich im hohen Alter noch auswirken sollten. Kleines Mädchen, großes Herz brachte Taylor letztendlich den Durchbruch und ermöglichte ihr den schwierigen Wechsel zu Teenagerrollen und später ins Erwachsenenfach. Bei dem nächsten Lassie-Film Lassie – Held auf vier Pfoten erhielt sie auch erstmals eine Spitzengage, die ihre Eltern herausgehandelt hatten.

Im Alter von 15 Jahren stand Taylor für ihre ersten Pin-up-Fotos Modell und bekam in Robert Z. Leonards Cynthia ihren ersten Filmkuss.

Erwachsenenrollen: 1949-1954

Wie viele andere junge Schauspielerinnen der Zeit (Shirley Temple, Deanna Durbin, Doris Day) heiratete Taylor sehr früh. Im Alter von achtzehn Jahren wurde sie die Ehefrau von Conrad Nicholson („Nicky“) Hilton, Jr., der zu dieser Zeit der Hilton-Erbe war. Die Ehe wurde aber bereits nach neun Monaten geschieden. Das Studio nutzte die Publicity um die Ehe zwischen Taylor und Hilton als Werbung für die beiden Filme Vater der Braut und Ein Geschenk des Himmels.

1952 heiratete Taylor den zwanzig Jahre älteren britischen Schauspieler Michael Wilding. Aus dieser Ehe gingen zwei Söhne hervor: Michael Howard Wilding Junior und Christopher Edward Wilding. Auch diese Ehe scheiterte. 1957 heiratete Taylor den Filmproduzenten Mike Todd, dem zuliebe sie zum jüdischen Glauben übertrat. Todd und Taylor bekamen eine Tochter namens Elizabeth Frances. Todd starb 1958 bei einem Flugzeugabsturz. Taylor wandte sich wenig später ihrem Trauzeugen zu, dem Sänger Eddie Fisher, der zu dieser Zeit noch mit Debbie Reynolds verheiratet war. Die „unziemliche“ Verbindung zwischen Taylor und Fisher löste in den USA einen Skandal aus. Taylor und Fisher heirateten 1959. 1964 leiteten sie das Adoptionsverfahren für eine Tochter ein, Maria Heisig, Tochter eines Arbeiters aus Mering bei Augsburg, die später von Richard Burton adoptiert wurde und als Maria Burton eine Mannequin-Karriere begann.

Erstes Kritikerlob bekam Elizabeth Taylor für ihre Rolle in Ein Platz an der Sonne (1951) an der Seite von Montgomery Clift, mit dem sie bis zu seinem Tod sehr eng befreundet gewesen ist.

Internationaler Superstar: 1955-1970

Elizabeth Taylor profitierte im Studio 1956 durch das Ausscheiden von Grace Kelly, die nach ihrer Hochzeit die Schauspielerei aufgab.

An der Seite von James Dean spielte Taylor in Giganten, diese Rolle soll für Grace Kelly vorgesehen gewesen sein. Giganten machte Elizabeth Taylor endgültig zum Superstar. Zwischen 1956 und 1959 drehte Taylor vier wichtige Filme und Kassenschlager: Giganten, Das Land des Regenbaums, Die Katze auf dem heißen Blechdach und Plötzlich im letzten Sommer. Die drei letztgenannten Hauptrollen brachten Taylor eine Nominierung für den Oscar ein. Zu diesem Zeitpunkt galt Elizabeth Taylor als die schönste Frau der Welt.

Den Oscar erhielt Taylor 1960 für ihre Rolle in Telefon Butterfield 8 und 1966 für ihre Darstellung der Martha in Wer hat Angst vor Virginia Woolf? 1963, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, drehte Taylor zusammen mit Richard Burton den bis dato teuersten Monumentalfilm: Cleopatra. Dabei erlitt sie eine lebensgefährliche Lungenentzündung und konnte nur durch einen Luftröhrenschnitt vor dem Erstickungstod bewahrt werden.

Für Cleopatra erhielt Elizabeth Taylor die höchste Gage, die bis dato je einem Filmstar gezahlt wurde.

Der Pop-Art-Künstler Andy Warhol widmete Taylor einige seiner Werke.

Die private Affäre, die sich zwischen Taylor und ihrem Filmpartner Richard Burton am Rande der Dreharbeiten zu Cleopatra entwickelte, bleibt als einer der größten Skandale der Filmgeschichte und des Medienzeitalters in Erinnerung (Richard Burton: I’ve had affairs before – how did I know the woman was so fucking famous?). 1964 nach Taylors Scheidung von Fisher heirateten Taylor und Richard Burton in Kanada. Taylor und Burton drehten in den 1960er Jahren sieben weitere Filme miteinander, darunter Franco Zeffirellis Shakespeare-Verfilmung Der Widerspenstigen Zähmung und Mike Nichols‘ Film Wer hat Angst vor Virginia Woolf. Taylor und Burton sorgten mit ihrem Ehestreit über zehn Jahre lang für Schlagzeilen in der Regenbogenpresse. 1974 ließen sie sich scheiden, doch bereits 1975 heirateten sie unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit/Medien in Afrika erneut. Die zweite Ehe hielt nur bis 1976. Noch im gleichen Jahr heiratete Taylor den Anwalt und späteren US-Senator John Warner, für den sie sich im Wahlkampf engagierte. Die Ehe wurde 1982 geschieden.

Die Ikone Elizabeth Taylor

In den 1970er Jahren zog sich Taylor zunehmend aus dem Filmgeschäft zurück und füllte von nun an mit ihren Affären und ihren Alkohol-Exzessen, Partys im legendären New Yorker Studio 54, Diamanten (darunter der Krupp-Diamant), Entziehungskuren, Gewichtsproblemen die Klatschspalten der Boulevardpresse. Elizabeth Taylor gilt als eine der meistfotografierten Frauen der Welt.

Elizabeth Taylor (1985).

Erst 1980 spielte sie an der Seite von Tony Curtis und Rock Hudson in Mord im Spiegel (einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Agatha Christie) wieder eine adäquate Filmrolle. 1981 zog es Taylor auf die Londoner Bühne. Mit Die kleinen Füchse feierte sie dort, und später auch in den USA, ein schauspielerisches Comeback. 1983 stand sie in Private Lives in Boston und am Broadway erneut auf der Bühne, diesmal wieder zusammen mit Richard Burton. 1985 gründete sie unter dem Eindruck des Aids-Todes amerikanischer Weltstars wie z. B. Rock Hudson die „American Foundation for AIDS Research“. Sie schloss Freundschaften mit Michael Jackson und mit dem Milliardär Malcolm Forbes. 1989 spielte Taylor in Nicholas Roegs TV-Inszenierung Süßer Vogel Jugend die Hauptrolle. Zu dieser Zeit unterzog sie sich einer Alkohol-Entziehungskur im Betty Ford Center und machte dort die Bekanntschaft des zwanzig Jahre jüngeren Bauarbeiters Larry Fortensky, der ihr Lebensgefährte wurde. Von 1991 bis 1996 waren Taylor und Fortensky verheiratet.

1992 sprach Elizabeth Taylor in der Fernsehserie „Die Simpsons“ (Staffel 4, Folge #9F08) das Baby Maggie Simpson.[1] Es handelt sich hierbei lediglich um das Wort „Daddy“. Ebenfalls 1992 hatte sie einen Cameo-Auftritt in derselben Show (Staffel 4, Folge #9F19).[2]

1997 wurde Taylor ein Gehirntumor entfernt. Zu ihrem 65. Geburtstag wurde sie mit einer TV-Gala (zu der auch Madonna erschien) geehrt, bei der Michael Jackson den eigens für sie geschriebenen Song Elizabeth, I Love You vortrug. Dieses Lied ist nicht kommerziell veröffentlicht worden.

In den späten 1980er und frühen 1990er Jahren erregte Taylor mit einer nach ihr benannten Parfumkollektion sowie Modeschmuckkollektionen Aufmerksamkeit.

Ehen und Kinder

Filmografie

Kinofilme

  • 1942: There’s One Born Every Minute (Regie: Harold Young)
  • 1943: Heimweh (Lassie Come Home, Regie: Fred M. Wilcox)
  • 1944: Die Waise von Lowood (Jane Eyre, Regie: Robert Stevenson)
  • 1944: The White Cliffs of Dover (Regie: Clarence Brown)
  • 1944: Kleines Mädchen, großes Herz (National Velvet, Regie: Clarence Brown)
  • 1946: Lassie – Held auf vier Pfoten (Courage of Lassie, Regie: Fred M. Wilcox)
  • 1947: Cynthia (Regie: Robert Z. Leonard)
  • 1947: Unser Leben mit Vater (Life with Father, Regie: Michael Curtiz)
  • 1948: Wirbel um Judy (A Date with Judy, Regie: Richard Thorpe)
  • 1948: Julia benimmt sich schlecht (Julia Misbehaves, Regie: Jack Conway)
  • 1949: Kleine tapfere Jo (Little Women, Regie: Mervyn LeRoy)
  • 1950: Verschwörer (Conspirator, Regie: Victor Saville)
  • 1950: Von Katzen und Katern (The Big Hangover, Regie: Norman Krasna)
  • 1950: Vater der Braut (Father of the Bride, Regie: Vincente Minnelli)
  • 1951: Ein Geschenk des Himmels (Father’s Little Dividend, Regie: Vincente Minnelli)
  • 1951: Ein Platz an der Sonne (A Place in the Sun, Regie: George Stevens)
  • 1951: Callaway Went Thataway (Regie: Norman Panama, Melvin Frank)
  • 1952: Die süße Falle (Love Is Better Than Ever, Regie: Stanley Donen)
  • 1952: Ivanhoe – Der schwarze Ritter (Ivanhoe, Regie: Richard Thorpe)
  • 1953: Ein verwöhntes Biest (The Girl Who Had Everything, Regie: Richard Thorpe)
  • 1954: Symphonie des Herzens (Rhapsody, Regie: Charles Vidor)
  • 1954: Elefantenpfad (Elephant Walk, Regie: William Dieterle)
  • 1954: Beau Brummell – Rebell und Verführer (Beau Brummell, Regie: Curtis Bernhardt)
  • 1954: Damals in Paris (The Last Time I Saw Paris, Regie: Richard Brooks)
  • 1956: Giganten (Giant, Regie: George Stevens)
  • 1957: Das Land des Regenbaums (Raintree County, Regie: Edward Dmytryk)
  • 1958: Die Katze auf dem heißen Blechdach (Cat on a Hot Tin Roof, Regie: Richard Brooks)
  • 1959: Plötzlich im letzten Sommer (Suddenly, Last Summer, Regie: Joseph L. Mankiewicz)
  • 1960: Scent of Mystery (Regie: Jack Cardiff)
  • 1960: Telefon Butterfield 8 (Butterfield 8, Regie: Daniel Mann)
  • 1963: Cleopatra (Cleopatra, Regie: Joseph L. Mankiewicz)
  • 1963: Hotel International (The VIPs, Regie: Anthony Asquith)
  • 1965: …die alles begehren (The Sandpiper, Regie: Vincente Minnelli)
  • 1966: Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (Who’s Afraid of Virginia Woolf?, Regie: Mike Nichols)
  • 1967: Der Widerspenstigen Zähmung (The Taming of the Shrew, Regie: Franco Zeffirelli)
  • 1967: Doktor Faustus (Doctor Faustus, Regie: Richard Burton, Nevill Coghill)
  • 1967: Spiegelbild im goldenen Auge (Reflections in a Golden Eye, Regie: John Huston)
  • 1967: Die Stunde der Komödianten (The Comedians, Regie: Peter Glenville)
  • 1968: Brandung (Boom!, Regie: Joseph Losey)
  • 1969: Die Frau aus dem Nichts (Secret Ceremony, Regie: Joseph Losey)
  • 1970: Das einzige Spiel in der Stadt (The Only Game in Town, Regie: George Stevens)
  • 1971: Unter dem Milchwald (Under Milk Wood, Regie: Andrew Sinclair)
  • 1972: X, Y und Zee (X, Y and Zee, Regie: Brian G. Hutton)
  • 1972: Hammersmith ist raus (Hammersmith Is Out, Regie: Peter Ustinov)
  • 1973: Die Nacht der tausend Augen (Night Watch, Regie: Brian G. Hutton)
  • 1973: Die Rivalin (Ash Wednesday, Regie: Larry Peerce)
  • 1974: Das gibt’s nie wieder – That’s Entertainment! (That’s Entertainment!, Regie: Jack Haley, Jr.)
  • 1974: Identikit (Regie: Giuseppe Patroni Griffi)
  • 1976: Der blaue Vogel (The Blue Bird, Regie: George Cukor)
  • 1978: Das Lächeln einer Sommernacht (A Little Night Music, Regie: Harold Price)
  • 1979: Winter Kills (Regie: William Richert)
  • 1980: Mord im Spiegel (The Mirror Crack’d, Regie: Guy Hamilton)
  • 1988: Young Toscanini (Regie: Franco Zeffirelli)
  • 1994: Flintstones – Die Familie Feuerstein (The Flintstones)

Fernsehfilme

  • 1973: Seine Scheidung, ihre Scheidung (Divorce His, Divorce Hers, Regie: Waris Hussein)
  • 1977: Unternehmen Entebbe (Victory at Entebbe, Regie: Marvin J. Chomsky)
  • 1978: Return Engagement (Regie: Joseph Hardy)
  • 1983: Between Friends (Regie: Lou Antonio)
  • 1985: Fackeln im Sturm (North and South, Regie: Richard T. Heffron)
  • 1985: Verrücktes Hollywood (Malice in Wonderland, Regie: Gus Trikonis)
  • 1985: From This Day On
  • 1986: There Must Be a Pony (Regie: Joseph Sargent)
  • 1987: Poker Alice (Regie: Arthur Allan Seidelman)
  • 1989: Süßer Vogel Jugend (Sweet Bird of Youth, Regie: Nicolas Roeg)
  • 2001: These Old Broads (Regie: Matthew Diamond)

Auszeichnungen

Oscar

Auszeichnungen

Nominierungen

BAFTA Award

Auszeichnungen

Nominierungen

Golden Globe Award

Auszeichnungen

Nominierungen

Internationale Filmfestspiele Berlin

Auszeichnung

Golden Laurel Award

Auszeichnungen

weitere Auszeichnungen

Literatur

  • Andrea Thain, Michael O. Huebner: Elizabeth Taylor. Hollywoods letzte Diva – Eine Biographie. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1994, ISBN 3-499-13512-4
  • Yann-Brice Dherbier (Hrsg.): Liz Taylor. Bilder eines Lebens. Mit einem biografischen Essay von Alexandre Thiltges. Henschel Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-89487-625-8

Filmdokumentationen

  • Elizabeth Taylor: England’s Other Elizabeth. TV-Dokumentation von Chris Bould. USA 2000, ISIS Productions LLC

 Commons: Elizabeth Taylor – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

  • Elizabeth Taylor in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
  • Literatur von und über Elizabeth Taylor im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Dirk Jasper Filmstarlexikon Biografie
  • Reel Classics (englisch)
  • Divas – The Site Biografie (englisch)
  • Classic Movies (1939 – 1969): Elizabeth Taylor
  • Einzelnachweise

    1. The Simpsons Archive “Lisa’s First Word” (englisch)
    2. The Simpsons Archive “Krusty Gets Kancelled” (englisch)
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