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KINOLEXIKON  

 Alice Cooper

Alice Cooper (* 4. Februar 1948 in Detroit, Michigan; gebürtig Vincent Damon Furnier, nach einer Namensänderung auch offiziell Alice Cooper) ist ein US-amerikanischer Rockmusiker. Originär war „Alice Cooper” der Name seiner Band.

Alice Cooper gilt als einer der Wegbereiter der heute gängigen aufwendigen Bühnenshows in der Rockmusik. Durch die damals provokanten Texte seiner Lieder und seine spektakulären und theatralischen Auftritte, in deren Verlauf er nicht selten in Zwangsjacken gesteckt wurde und seine Hinrichtung durch Enthauptung oder am Galgen simulierte, erreichte er vor allem in den 1970er und 1980er Jahren ein Massenpublikum. Viele Platten von Alice Cooper waren kommerziell außerordentlich erfolgreich.

Zahlreiche Musiker und Bands wie Ozzy Osbourne, Kiss, Marilyn Manson, GWAR oder Lordi wurden maßgeblich durch Coopers Musik und seine Show beeinflusst.

Für seine finanzielle Unterstützung bekam Cooper von der christlich-liberalen Grand Canyon University in Phoenix (Arizona) im Mai 2004 den Ehrendoktortitel „Doctor of Music” verliehen.

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

1964 gründete Alice Cooper, damals noch als Vincent Furnier, seine erste Gruppe „The Earwigs”. Die Band war regional bekannt und spielte Beatles-Songs. 1965 änderte die Band ihren Namen und wurde zu „The Spiders”; die Band spielt Covers, in erster Linie Rolling-Stones- und Yardbirds-Stücke. 1967 änderte die Band abermals ihren Namen und wurde zu „The Nazz”. Um Verwechslungen mit der gleichnamigen Gruppe von Todd Rundgren zu vermeiden, erfolgte 1968 die Umbenennung in „Alice Cooper” in der Besetzung:

1968 traf die Band den Musiker Frank Zappa und brachte 1969 und 1970 zwei Alben bei dessen Label Straight Records heraus; beide waren noch wenig erfolgreich. Anschließend entwickelte die Band zusammen mit Produzent Bob Ezrin ihren klassischen Sound.

Ab 1970 entwickelte die Band ihre charakteristische Bühnenshow mit Sänger Cooper im Mittelpunkt. Mit einem bisher in diesem Umfang noch nie dagewesenen Aufwand an Lasereffekten, Kostümen, Make-up und Requisiten aus der Folterkammer führte die Band auf ihren Tourneen grelle Horrorshows auf, in deren Verlauf Cooper mit einer Boa hantierte, große Mengen künstliches Blut vergoss, in Zwangsjacken gesteckt, auf andere Arten gefoltert wurde und als „Höhepunkt” mittels Erhängen oder Enthauptung jeweils seine Hinrichtung simulierte. Für Kritiker waren die Spektakel Beleg dafür, wie sehr sich eine Band „heutzutage anstrengen muss, um den Schockeffekt zu erzielen, den einst Elvis mit einem einfachen Hüftschwung auslöste”. Zuweilen ging die Rechnung mit der kalkulierten Provokation auf, und Coopers Shows riefen die Stadtverantwortlichen auf den Plan, die Konzerte wurden wegen „Jugendgefährdung” erst ab 18 Jahren freigegeben. Die Folge: In ihren erfolgreichsten Zeiten waren Cooper-Tourneen regelmäßig ausverkauft. In einem Interview sagte Cooper über seine Bühnenshows: „Bei mir gibt es keine Anspielungen auf den Satanismus. Ich spiele manchmal den Bösen, den Schurken, aber er wird am Ende jedes Mal getötet. Am Schluss ist Auferstehung, es ist Alice im weißen Frack. [...] Wir führen ein klassisches morality play auf. Mein Pastor kam einmal in die Vorstellung und sagte, dass er eine Figur zwischen Gut und Böse erlebt habe, wobei am Ende das Gute die Oberhand behielt. Das ist es, was die Bibel im Buch der Offenbarung lehrt: Satan hebt seinen Kopf, doch wird er vernichtet.[1]

Nachdem die Band mit dem Hit „I’m Eighteen” vom Album „Love It To Death” 1971 einen ersten größeren Erfolg hatte und auch mit dem Nachfolgealbum „Killer” weiterhin Furore machte, gelang 1972 mit dem Konzeptalbum „School’s Out” und dem gleichnamigen Top-10-Hit der endgültige Durchbruch. Das Nachfolgealbum „Billion Dollar Babies” (1973) war noch einmal ungleich erfolgreicher und machte die Alice Cooper Group zu einer der größten und bedeutendsten Rockgruppen der Zeit. Große Hits dieses Albums waren unter anderem „Elected” und „No More Mr Nice Guy”. Nach dem weniger erfolgreichen Album „Muscle Of Love” (1973) folgte im folgenden Jahr die (niemals offiziell erklärte) Auflösung der Band, um allen Mitgliedern Zeit für Soloprojekte zu geben – die allerdings alle – bis auf das des Sängers Alice Cooper (Welcome to my Nightmare, s.u.) niemals veröffentlicht wurden.

Die Band fand sich später unter dem Namen „Billion Dollar Babies” noch einmal für kurze Zeit zusammen. Ihr einzig erschienenes Album war „Battle Axe”.

Sänger Alice Cooper setzte seine Karriere als Solomusiker fort, er änderte seinen Namen Vincent Furnier nach einem Streit um die Rechte an dem Bandnamen „Alice Cooper” 1974 auch offiziell in Alice Cooper. Von diesem Zeitpunkt an wechselte er die ihn begleitenden Musiker in regelmäßigen Abständen. Künstlerisch wollte er fortan noch mehr auf Konzeptalben und bei seinen Konzerten auf eine stark visuelle Bühnenshow setzen. Mit neuen Musikern gelang ihm das mit seinem erfolgreichen Album „Welcome To My Nightmare” (1975) und der anschließenden Tour; die Ballade und Single-Auskopplung „Only Women Bleed” wurde ein Hit. Die folgenden Alben, mit Ausnahme von „Goes to hell” (1976), waren weniger erfolgreich; außerdem wurde Cooper in den folgenden Jahren zu einem starken Alkoholiker. Erst nach einer Therapie in einer Klinik kam er 1978 vom Alkohol los. Seinen Alkoholismus und die Eindrücke dieser Klinik verarbeitete er in dem Album „From The Inside” (1978), das er zusammen mit Elton Johns Liedtexter Bernie Taupin schrieb, der ebenfalls alkoholkrank war. Es ist Alice Coopers am stärksten persönlich geprägtes Album und er selbst nennt es sein „classiest-sounding album”.

1981 folgte ein Rückfall zum Alkohol, was sich auch auf sein musikalisches Schaffen auswirkte. Die nächsten vier Alben zwischen 1980 und 1983 zeichnen sich vor allem durch bizarre Texte aus und waren wenig erfolgreich. Erst 1984 kam Alice endgültig vom Alkohol los. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung sagte Cooper über die Heilung seines Alkoholproblems: „Gott hatte diese Gier nach Alkohol von mir genommen. [...] Für die Ärzte war ich der klassische Alkoholiker, aber hier handelt es sich nicht um eine medizinische, sondern um eine spirituelle Angelegenheit. Ich bin in einer christlichen Gemeinschaft aufgewachsen. Mein Vater, mein Großvater waren Priester, auch der Vater meiner Frau übrigens. Deshalb gab es Leute, die für mich gebetet haben, für mich, für den Inbegriff des Nichtchristlichen. [...] Diese Gebete wurden erhört. „Du musst eine ungeheure Willenskraft haben“, sagen die Leute, wenn sie von meiner Abstinenz sprechen. Doch das stimmt nicht. Ich bin schwach und fehlbar wie alle, aber diese Gier wurde von mir genommen.[1]

Für die folgenden zwei Alben tat sich Alice Cooper 1986 mit dem Gitarristen Kane Roberts zusammen. Die Alben gehen wieder deutlich mehr in Richtung modernen Hardrock und orientieren sich an zeitgenössischer Musik von Bands wie Bon Jovi und Aerosmith. Der erneute weltweite Durchbruch gelang Alice Cooper 1989 mit seinem Album „Trash” und dem Hit „Poison”. Auf dem vom damals extrem erfolgreichen Produzenten Desmond Child produzierten Album sind auch zahlreiche Gastmusiker wie Aerosmith und Bon Jovi zu hören. Diese erfolgreiche Zeit fand auch Ausdruck in Alice Coopers Gastrolle in dem Kinofilm Wayne’s World (von und mit Mike Myers), in dem er mit dem Song „Feed My Frankenstein” von seinem Album „Hey Stoopid” (1991) auftritt. 1994 brachte Cooper mit „The Last Temptation” seit langer Zeit wieder ein klassisches Alice-Cooper-Konzeptalbum heraus. Das Album ist düsterer als die Vorgängeralben und orientiert sich mehr an Coopers Werken aus den Siebzigern. 1999 erschien „the life and crimes of alice cooper”, das Outtakes sowie Songs von 1965 bis 1999 beinhaltete. Die nächsten Alben „Brutal Planet” (2000) und „Dragontown” (2001) handeln von den Missständen auf der Erde (Anfangszeile aus „Brutal Planet”: „We’re spinning ’round on this ball of hate”) und sind musikalisch deutlich härter als alle Werke zuvor. Das auf drei Alben angelegte Konzept ist bis heute noch nicht abgeschlossen. Ein Teil der Atmosphäre dieser Konzerte ist auf der DVD „Brutally Live” erschienen.

Seit der 2000er Brutal Planet Tour tritt Alice Coopers Tochter Calico (* 19. Mai 1981) in den Shows mit auf, so wie es früher auch schon ihre Mutter Sheryl (1975, „Welcome to my nightmare”-Tournee) getan hatte. Sie spielt verschiedene Rollen, wie eine Krankenschwester, eine Domina oder sogar Britney Spears, und lässt sich als Paris Hilton von ihrem Handtaschen-Chihuahua in die Kehle beißen. 2005 war auch sein Sohn mit von der Partie und spielte einige Charaktere auf der Bühne.

Im September 2003 kam das Album „The Eyes Of Alice Cooper” heraus, das aber, wider Erwarten, nicht der dritte Teil der Brutal-Planet-Trilogie ist. Das Album orientiert sich am klassischen Garagerock der Siebziger Jahre.

Am 4. Juli 2005 erschien das Album „Dirty Diamonds”, welches sowohl musikalisch als auch vom Songwriting her (technisch) ausgefeilter ist als sein Vorgänger. Die Besetzung der Musiker änderte sich nur geringfügig. Im Januar 2006 wurde ein neues Cooper-Stück veröffentlicht: „Mankind” aus dem Soundtrack des Horrorfilms „Bloodrayne”. Nach der fast zweijährigen „Dirty Diamonds”-Tour rund um den Globus war der Schockrocker im Frühjahr 2008 wieder im Studio, um sein neues Werk „Along came a spider” einzuspielen. Die aktuellen Musiker sind:

Ryan Roxie (Gitarre), der Musiker, der von 1996 bis 2006, und somit länger als jeder andere Musiker vor ihm im Dienste Alice Coopers stand (abgesehen von Eric Singer, der seit 1990 dabei ist), kündigte im März 2006 seinen vorübergehenden Rückzug aus der Alice-Cooper-Band an, um sich um seine Familie und seine Solo-Karriere kümmern zu können. Seither steht Keri Kelli (früher u.a. bei Slash’s Snakepit, den L.A. Guns und Pretty Boy Floyd), der gemeinsam mit Roxie in der Band Dad’s Porno Mag spielte, bei Alice Cooper auf der Bühne und war im Juni 2006 erstmals mit ihm in Deutschland zu sehen. Auch der ehemalige Bassist von Ritchie Blackmore’s Rainbow Greg Smith hat lange Jahre mit Alice Cooper gespielt, wurde jedoch durch Chuck Garric ersetzt.

Bis heute geht Alice Cooper regelmäßig auf Tour. (Tour in Deutschland mit Deep Purple im Februar 2006 und mit Whitesnake im November und Dezember 2008.) Nebenbei gehört ihm ein Restaurant namens „Cooperstown” in Phoenix, Arizona. Außerdem moderiert er die Radiosendung „Nights with Alice Cooper”, die von zahlreichen Radiosendern weltweit ausgestrahlt wird. Seine Freizeit verbringt er mit Golfspielen, seinen drei Kindern sowie seiner Frau, mit der er seit fast 30 Jahren verheiratet ist. Am 2. Dezember 2003 wurde ihm ein Stern auf dem legendären Walk of Fame verliehen.

Alice Cooper, der auch eng mit Groucho Marx, dem Kopf der legendären Marx Brothers und Salvador Dalí befreundet war und mit Bruce Springsteen und Paul McCartney befreundet ist, hat 1976 in Zusammenarbeit mit Autor Steven Gaines ein autobiografisches Buch mit dem Titel „Me, Alice” (The Autobiography of Alice Cooper as told to Steven Gaines) veröffentlicht. Von diesem Buch wurde nur eine geringe Anzahl an Exemplaren aufgelegt, was es zu einem wertvollen Sammlerstück macht.

2007 trat er bei Tobias Sammet’s Avantasia als Gastmusiker auf. Er sang in dem Lied „The Toy Master” auf dem Album „The Scarecrow”. 2008 erschien seine Autobiographie Golfmonster, auch in einer deutschen Ausgabe.

Trivia

  • Alice Cooper war Gast bei Wrestlemania 3 und begleitete den Wrestler Jake „The Snake” Roberts zu seinem Match.
  • Alice Cooper trat in vielen Filmen als Gaststar auf. Zu seinen (vornehmlich Horror-) Filmen gehören unter anderem Die Fürsten der Dunkelheit von John Carpenter und der sechste Teil der Nightmare On Elm Street-Serie. Bei letzterem spielte er Freddys Vater.
  • Als Protagonist Vincent Raven ist Alice Cooper im spanischen Low-Budget-Horror-Movie „Monster Dog (Leviatán)” aus dem Jahre 1985 zu sehen.
  • Sich selbst spielte er in Wayne’s World, in einer Folge der Serie Die wilden Siebziger und in dem weniger bekannten Film Roadie, in dem Meat Loaf in der Rolle des Roadie Trawis W. Redfish alle Hände voll zu tun hat, seiner Angebeteten den Wunsch zu erfüllen, Alice Cooper persönlich zu treffen.
  • Alice Cooper ist leidenschaftlicher Golfspieler – im Juni 2008 erzählte er in einem Radiointerview bei Radio RST, dass er fast immer Par spiele. Er hat ein Handicap von 3.
  • Alice Cooper ist entgegen seinem Image ein gläubiger Christ, der mit seinen Kindern jeden Sonntagmorgen in die Kirche geht.[1] Er ist ebenfalls Vorsitzender der christlichen Stiftung Solid Rock Foundation, für die er auch Spendengelder sammelt.
  • Auf der Gesamtaufnahme der Londoner Produktion des Hardrock-Musicals Jesus Christ Superstar von 1996 singt Alice Cooper die Rolle des König Herodes.
  • Auf der LP „Welcome to my nightmare” sprach das Intro zum Song „The Black Widow” der US-Filmstar und Theaterschauspieler Vincent Price (1911-1993). Cooper und Price verband seit dieser Zusammenarbeit eine gute Freundschaft.
  • Nebst einigen namhaften Gastauftritten auf Veröffentlichungen diverser Bands (Guns N’ Roses – The Garden, Twisted Sister – Be Cruel To Your School) sprach Cooper auch das Intro von The Great Milenko der Insane Clown Posse.
  • Alice Cooper war 1978 Gaststar bei der Muppet Show.
  • Er hat in der Folge Mr. Monk und der Müll der Fernsehserie Monk eine Gastrolle; hier spielt er sich selbst, spricht aber nicht.
  • Er ließ sich auf der Bühne von einer Guillotine zum Schein enthaupten (Trivial Pursuit)
  • Sein Song „I am the Future” ist Titelsong des Films Die Klasse von 1984
  • 1995 hat der Comicautor Neil Gaiman mit dem Zeichner Michael Zulli den Comic „Alice Cooper – Die letzte Versuchung”, basierend auf der CD „The Last Temptation” veröffentlicht. In dieser tritt die Kunstfigur Alice Cooper in der Rolle eines seelensammelnden Varietédirektors auf.

Diskografie

Studioalben

  • Pretties For You (1969)
  • Easy Action (1970)
  • Love It To Death (1971)
  • Killer (1971)
  • School’s Out (1972)
  • Billion Dollar Babies (1973)
  • Muscle Of Love (1973)
  • Welcome To My Nightmare (1975)
  • Alice Cooper Goes To Hell (1976)
  • Lace And Whiskey (1977)
  • From The Inside (1978)
  • Flush The Fashion (1980)
  • Special Forces (1981)
  • Zipper Catches Skin (1982)
  • DaDa (1983)
  • Constrictor (1986)
  • Raise Your Fist And Yell (1987)
  • Trash (1989)
  • Hey Stoopid (1991)
  • The Last Temptation (1994)
  • Brutal Planet (2000)
  • Dragontown (2001)
  • The Eyes Of Alice Cooper (2003)
  • Dirty Diamonds (2005)
  • Along Came a Spider (2008)

Livealben, Kompilationen & Box Sets

  • Greatest Hits (1974)
  • The Alice Cooper Show (Live) (1977)
  • Alice Cooper At The Whiskey A Go Go 1969 (1992)
  • Classicks (1995)
  • A Fistful Of Alice (Live) (1997)
  • The Life And Crimes Of Alice Cooper (4 CD Box) (1999)
  • Humanary Stew … A Tribute to Alice Cooper (Album mit Coverversionen von Cooper-Titel, keine Aufnahmen von Alice Cooper selbst.)
  • Billion Dollar Babies (Deluxe Edition) (2001)
  • It’s Me (2001)
  • The Definitive ALICE COOPER (2001)
  • Welcome To My Nightmare (Deluxe Edition)(2002)
  • Mankind (2006), das Stück aus dem „Bloodrayne”-Soundtrack

Außerdem gibt es zahlreiche weitere Sampler.

DVDs

Auszug:

  • Prime Cuts (Doppel-DVD) (2001)
  • Brutally Live(Live DVD + CD) (2001)
  • Welcome To My Nightmare Live’75 (2003)
  • Trashes The World (live 1989)(2004)
  • Good To See You Again (Film mit und über Alice Cooper + Live Mitschnitte, 1973) (2006)
  • Live At Montreux 2005 (DVD + CD) (2006)
  • The Nightmare Returns’86 (2006)

Blu-ray-Discs

Live at Montreux 2005 (2007)

 Commons: Alice Cooper – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c „Ohne Musik wären wir nur ein Kasperltheater“ Interview mit Alice Cooper in der Süddeutschen Zeitung vom 19. Juli 2008, S. VIII

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