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KINOLEXIKON  

 Youtube

YouTube
URLyoutube.com
(Originale Version)

de.youtube.com
(Deutsche Version)

SloganBroadcast Yourself
KommerziellJa
BeschreibungVideoportal
Sprachen12 Sprachversionen (darunter Deutsch)
EigentümerGoogle Inc.
UrheberChad Hurley, Steve Chen und Jawed Karim
Erschienen15. Februar 2005
YouTube-Headquarters 2006 in San Mateo, Kalifornien (2. Etage)
Headquarters 2007 in San Bruno, Kalifornien

YouTube [ˈjuːtuːb oder ˈjuːtjuːb] ist ein am 15. Februar 2005 von den drei ehemaligen PayPal-Mitarbeitern Chad Hurley, Steve Chen und Jawed Karim gegründetes Internet-Videoportal mit Sitz in San Bruno, Kalifornien, auf dem die Benutzer kostenlos Video-Clips ansehen und hochladen können. Am 9. Oktober 2006 gab Google die Übernahme von YouTube bekannt.

Auf der Internetpräsenz befinden sich Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos sowie selbstgedrehte Filme. Sogenannte „Video-Feeds“ können in Blogs gepostet oder auch einfach auf Webseiten über eine Programmierschnittstelle (API) eingebunden werden. Eine Studie des Marktforschungsinstituts Hitwise von März 2008 ordnet YouTube 73 Prozent aller Besuche von US-Videoportal-Seiten zu.[1] Das eigene Videoangebot der Muttergesellschaft Google kommt in dieser Zeit auf 8,4 Prozent.

Inhaltsverzeichnis

Name

Der Begriffsteil „Tube“ (eigentlich: Röhre) bezeichnet umgangssprachlich einen Fernseher, abgeleitet von der darin traditionell verwendeten „cathode ray tube“ (dt. Kathodenstrahlröhre). Der Name im Ganzen (wörtlich: DuRöhre) lässt sich auf Deutsch mit „Du sendest“ wiedergeben.

Verkauf

Das offizielle YouTube-Logo vor der Übernahme durch Google

Am 9. Oktober 2006 wurde YouTube vom Suchmaschinenbetreiber Google für umgerechnet 1,31 Milliarden Euro (in Aktien) gekauft. Die Marke YouTube soll bestehen bleiben; der Betrieb mit 67 Mitarbeitern – darunter die Gründer Chad Hurley und Steve Chen – wird die Geschäfte vorerst unabhängig weiterführen.[2]

Technik

YouTube verwendet als Webserver Apache, für Bilder und andere statische Inhalte wird eine modifizierte Version von Lighttpd mit verbesserter Lastverteilung[3] genutzt. Zum Speichern der publizierten Videofilme kommt das Flash-Video-Format (Dateinamenserweiterung .flv) zum Einsatz. Später begann das Unternehmen allerdings, seine Videos auch in das H.264-Format zu konvertieren, welches auch Apple nutzt, um auf dem iPhone YouTube-Videos abspielen zu können.[4] Die entsprechenden Video-Versionen können über einen Link unterhalb der normalen Version oder durch Anhängen des Parameters &fmt=18 an die Video-URL[5] aufgerufen werden. Seit dem 25. November 2008 werden geeignete Videos zudem im 16:9-Breitbildformat angezeigt.

Videos ansehen und archivieren

Die Videos lassen sich online als Stream im Webbrowser betrachten. Hierfür ist die Installation des für alle gängigen Browser kostenlos verfügbaren Adobe-Flash-Plug-ins erforderlich.

Das dauerhafte Speichern der Videos hatte YouTube weder vorgesehen noch implementiert. Jedoch können zum lokalen Speichern client-basierte Lösungen wie Bookmarklets[6] und Greasemonkey-Skripte[6] oder server-basierte Dienste[7] verwendet werden. Auch einfaches Sichern der Videos durch das Kopieren temporärer Dateien ist möglich.

Beispiele für Flash-Video-kompatible Media Player unter Windows sind der Media Player Classic (mit FFDShow Filter[8]), der VLC media player, der MPlayer und der ausschließlich für .flv-Dateien ausgelegte FLV-Media Player.[9] Durch Installation von speziellen Codecs ist die Wiedergabe auch mit den weit verbreiteten Programmen Windows Media Player und Winamp möglich.

Videos publizieren

Videos können zu YouTube in verschiedenen Formaten (wie beispielsweise AVI, MPEG, WMV oder Quicktime) hochgeladen werden. Empfohlen wird eine Videoauflösung von 480×360 Pixeln oder höher.[10] Die Videos werden bei der Konvertierung in das Flash-Video-Format (320×240 Pixel) bzw. das H.264-Format (352×244 Pixel) überführt. Die Skalierung eliminiert eventuelle Qualitätsverluste, die durch eine verlustbehaftete Formatkonvertierung entstehen können.

Die Clips dürfen eine Größe von 2 GB und eine Länge von 10 Minuten nicht überschreiten[11][12]. Mit einem Director-Account war es möglich, längere Videos zu publizieren, diese Regelung wurde allerdings aufgehoben. Nur noch Alt-Director-Accounts und Premium-Partner können längere Videos hochladen.

Seit Dezember 2008 ist es möglich, Video in HD hochzuladen und anzusehen. Diese werden in der Auflösung 1280×720 Pixel wiedergegeben, also 720p.

Nutzung

Die Popularität von YouTube lässt sich aus der großen Gemeinschaft erklären, die Video-Dateien hochladen, bewerten und kommentieren kann.

YouTube ist seit seiner Gründung rasant zum führenden Videoportal im Internet aufgestiegen. Im März 2008 ging man von einem Marktanteil in den USA von etwa 73 Prozent aus.

Nach dem Erfolg von YouTube versuchen in Deutschland die privaten Fernsehsender, auf den Zug aufzuspringen. Im August 2006 bekannte sich RTL als Initiator der Video-Community Clipfish, nur wenige Wochen später beteiligte sich ProSiebenSat.1 Media mit 30 Prozent am Konkurrenten MyVideo. Dennoch ist YouTube auch in Deutschland weiterhin Marktführer.

Sprachen und lokale Partner

Das Interface von YouTube ist in zwölf verschiedenen Sprachversionen verfügbar: Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Italienisch, Tschechisch und Spanisch.

YouTube arbeitet mit nationalen Partnern zusammen, die Material für das Portal bereitstellen. Wer z. B. die deutsche Version von YouTube ansteuert (de.youtube.com), dem wird auf der Startseite in der Kategorie „Promotete Videos“ Filmmaterial von Partnern wie dem Sender ZDF, dem Fußballverein FC Bayern München oder der Zeitung Financial Times Deutschland angeboten.

Statistik

Täglich werden etwa 65.000 neue Videos hochgeladen und 100 Millionen Clips angesehen (Stand: Oktober 2006). Von Nutzern beanstandete oder als anstößig gemeldete Videos werden von YouTube-Mitarbeitern überprüft und gegebenenfalls gelöscht.

Nach Berechnungen des US-Unternehmens Ellacoya Networks[13] ist YouTube verantwortlich für 10 Prozent des gesamten Internet-Datenverkehrs und 20 Prozent des HTTP-Aufkommens.[14]

Sperre in der Türkei

YouTube ist in der Türkei seit dem 5. Mai 2008 gesperrt, weil auf dem Portal ein Video erschien, auf dem sich über den Staatsgründer der Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, lustig gemacht wurde. [15] In der Türkei besteht ein Gesetz, welches Staatsanwälten und Richtern das Recht gibt, ausländische Internetseiten ohne Angaben von Gründen zu sperren, wenn diese gegen ein Gesetz verstoßen.

Lizenzübertragung an YouTube

In den Geschäftsbedingungen[16] behält sich YouTube vor, hochgeladene Inhalte (Videos) weiterzuverkaufen oder zu lizenzieren, ohne den Autor vorher fragen zu müssen.

Finanzierung

Im November 2005 erhielt YouTube 3,5 Millionen US-Dollar vom Silicon-Valley-Risikokapitalgeber Sequoia Capital, der auch Google bei der Anfangsfinanzierung geholfen hatte. Im April 2006 bekam die junge Firma weitere 8 Millionen US-Dollar von Sequoia.

Die Bewertung von YouTube stieg von 600 Millionen US-Dollar im Frühjahr 2006 auf 1,5 Milliarden US-Dollar bereits im Herbst desselben Jahres, als es von Google für diese Summe übernommen wurde. Laut einem Bericht der Zeitung New York Post waren Gesellschaften wie Viacom, Disney, AOL, eBay und Rupert Murdochs News Corp. – die Muttergesellschaft der New York Post – an einem Kauf von YouTube interessiert. Murdochs Medienimperium hat im Jahre 2005 durch den Kauf des Portals MySpace für 580 Millionen US-Dollar einen neuen Internet-Kaufrausch eingeläutet.

Nach anfänglicher Zurückhaltung begann YouTube im August 2007 mit Werbeeinblendungen bei Videos ausgewählter Partner. Videos, die von Privatpersonen hochgeladen wurden, sollen vorerst nicht mit Werbung gekoppelt werden.[17]

Das Partnerprogramm ist mittlerweile neben den USA auch in Kanada, Großbritannien, Japan, Australien oder Irland verfügbar. Die Voraussetzungen für eine Teilnahme am Partnerprogramm sind das regelmäßige Hochladen von Originalvideos über deren Rechte man komplett verfügt. Außerdem müssen die Videos laut YouTube von Tausenden Benutzern geschaut werden.[18]

Am 26. Juni 2008 gab Google Germany bekannt, dass das Partnerprogramm nun auch in Frankreich und Deutschland verfügbar ist.[19]

Kritik

Video-Qualität

Vergleich der Standardqualität mit HQ und HD in Player- und Originalgröße

Wie auch beim vergleichbaren Portal Google Video wird die meist geringe Qualität der Filme bemängelt. Mittlerweile ist es jedoch bei einigen Videos möglich, auf eine höhere Audio- und Bildqualität (HQ) umzuschalten. Ausgewählte Videos werden außerdem im HD-Format (720p) angeboten.

Videos mit fragwürdigem Inhalt

Obwohl es laut den Nutzungsbedingungen[16] von YouTube nicht erlaubt ist, Videos mit rassistischem und/oder hetzerischem Inhalt hochzuladen, werden diese Clips, nachdem sie von Zuschauern als unangebracht deklariert wurden, bisweilen nicht gelöscht, sondern lediglich nur noch für registrierte Nutzer zugänglich gemacht.

Da bei einer Registrierung keine Altersverifizierung durchgeführt wird, stößt YouTube vor allem bei Jugendschützern und deutschen Medien auf Kritik.[20][21]

Ein Beitrag von Report Mainz im August 2007 berichtete, dass bei YouTube diverse rassistische und volksverhetzende Videoclips verfügbar seien, die trotz mehrerer Hinweise seitens des Reporterteams und der Jugendmedienschutz-Einrichtung jugendschutz.net nicht gelöscht wurden. Daraufhin kündigte der Zentralrat der Juden strafrechtliches Vorgehen gegen YouTube an.[22]

Urheberrechtsverletzungen

Ein weiterer Kritikpunkt liegt darin, dass die Nutzer beim Hochladen von Videos vielfach das Urheberrecht verletzen. Nach der geltenden amerikanischen Rechtsprechung muss YouTube urheberrechtlich geschützte Inhalte erst nach einer Abmahnung durch die Rechteinhaber löschen (Opt-Out-Verfahren).

Am 14. Juli 2006 verklagte US-Journalist Robert Tur YouTube auf 150.000 US-Dollar, weil ein von ihm aufgezeichnetes Video ohne seine Zustimmung veröffentlicht wurde.[23] Im Dezember 2006 forderte ein Konsortium der japanischen Unterhaltungsindustrie das Videoportal auf, durch japanisches Copyright geschütztes Bild- und Filmmaterial von der Seite zu entfernen.[24] Im März 2007 kündigte der US-amerikanische Medienkonzern Viacom eine Schadensersatzklage gegen Google wegen Urheberrechtsverletzungen auf YouTube an. Es gehe dabei um eine Schadenersatzsumme von einer Milliarde US-Dollar. Zuvor hatte Viacom, zu dem Fernsehsender wie MTV oder Comedy Central gehören, gefordert, dass mehr als 100.000 Videos von den YouTube-Seiten entfernt werden.[25]

Die deutsche Verwertungsgesellschaft GEMA hat sich laut einer Pressemitteilung vom 9. November 2007 mit YouTube LLC auf eine Vereinbarung geeinigt, die zur Nutzung des Weltrepertoires musikalischer Werke auf der YouTube Plattform berechtige. Laut dieser Mitteilung ermögliche diese Einigung die Musiknutzung sowohl in Musikvideos als auch in den von Nutzern erstellten Videos.[26] Diese Vereinbarung ist allerdings zum 31. März 2009 abgelaufen. YouTube-Nutzern aus Deutschland soll seitdem der Zugriff auf Musikvideos von Künstlern, die von der GEMA vertreten werden, weitgehend verwehrt bleiben. [27]

Ende Dezember 2008 hat die Warner Music Group YouTube aufgefordert, alle illegal hochgeladenen Videos zu löschen. Begründet wird diese Forderung damit, dass man sich mit YouTube nicht über ein Lizenzabkommen habe einigen können. Einige Songs von Warner-Künstlern wurden daraufhin zunächst von der Seite zurückgezogen. [28]

Authentizität der Inhalte

Ebenso wie andere Online-Dienste mit Social-Networking-Charakter wird YouTube zunehmend als Plattform für Guerilla-Marketing genutzt. Die Authentizität von Inhalten ist häufig nur schwierig zu beurteilen.

Besondere Aufmerksamkeit erregten in der Vergangenheit unter anderem ein politisches Video, das sich kritisch mit dem ehemaligen US-amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Al Gore und seinem Engagement für eine Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen beschäftigte, sowie die tagebuchartigen Veröffentlichungen einer Video-Bloggerin mit Pseudonym lonelygirl15, welche den vermeintlichen Alltag eines vorgeblich streng religiös erzogenen 16-jährigen US-Teenagers namens „Bree“ zum Inhalt hatten.

In beiden Fällen wurden Videos gezielt von Medienagenturen produziert, jedoch mit dem Anschein verbreitet, von Privatpersonen hergestellt und veröffentlicht worden zu sein. Kritische Stimmen, die bereits frühzeitig die Glaubhaftigkeit und den Ursprung der Videos in Frage stellten, hatten zunächst keinen negativen Einfluss auf die große Aufmerksamkeit und Beliebtheit, die die Veröffentlichungen jeweils erlangten.

Im Falle des Al-Gore-Videos konnten Beziehungen der produzierenden Werbeagentur zum Mineralölkonzern Exxon und zum Automobilhersteller General Motors aufgezeigt werden.[29] Im Falle lonelygirl15 handelte es sich nach Auskunft der Produzenten um ein Experiment im Geschichtenerzählen („an experiment in storytelling“).[30] Die Rolle der „Bree“ wurde von der neuseeländischen Schauspielerin Jessica Lee Rose gespielt.

Auch ein im deutschsprachigen Raum bekanntes Video eines Beifahrers, der WM-Karten auf der Autobahn verliert, war gestellt. Solche Videos werden im Netzjargon als Fake oder auch Hoax bezeichnet.

Auszeichnungen

2007 wurden die Gründer Steve Chen und Chad Hurley von der International Academy of Digital Arts and Sciences bei der 11. Verleihung des Webby Awards als Personen des Jahres mit einem Preis ausgezeichnet.[31]

Einzelnachweise

  1. heise.de YouTube boomt weiter, aufgerufen am 15. April 2008
  2. Pressemitteilung von Google zur Übernahme von YouTube
  3. Lighttpd powers 5 Alexa Top 250 sites
  4. iPhone und YouTube
  5. Höhere Videoqualität per URL-Parameter
  6. a b 1024k.de, Video-Bookmarklets Video-Bookmarklets und Greasemonkey-Skripte (englisch)
  7. FlashLoad.net, keepvid.com und Javimoya.com (englisch)
  8. FFDShow, sourceforge.net
  9. FLV-Player, download.com
  10. YouTube Hilfe über Qualitätsempfehlungen: http://help.youtube.com/support/youtube/bin/answer.py?answer=91450&topic=10526
  11. http://help.youtube.com/support/youtube/bin/answer.py?answer=55743&topic=10527
  12. YouTube-Blog: Upload Size Doubles + HD Tips
  13. Ellacoya Data Shows Web Traffic Overtakes Peer-to-Peer (P2P) as Largest Percentage of Bandwidth on the Network (PDF), ellacoya.com, aufgerufen am 18. Juni 2007
  14. YouTube beansprucht ein Zehntel der Web-Bandbreite, zdnet.de, aufgerufen am 21. Juni 2007
  15. Reporter ohne Grenzen: „YouTube completes a year of being blocked in Turkey“
  16. a b Nutzungsbedingungen von YouTube
  17. Werbung soll YouTube profitabel machen
  18. http://www.google.com/support/youtube/bin/answer.py?hl=de&answer=82839
  19. http://www.lifepr.de/pressemeldungen/google-germany-gmbh/boxid-51790.html
  20. jugendschutz.net: Nazi-Musikvideos auf einer der beliebtesten Internetseiten
  21. Spiegel.de: YouTube zeigt Nazi-Videos
  22. Spiegel Online: Zentralrat der Juden droht YouTube mit Anzeige
  23. heise.de Newsticker Meldung
  24. Presseerklärung der JASRAC vom 4. Dezember 2006
  25. Die Welt: Milliarden-Klage gegen YouTube, aufgerufen am 13. März 2007
  26. gema.de GEMA und YouTube erzielen entscheidende Einigung, aufgerufen am 05. Juli 2008
  27. http://www.heise.de/newsticker/meldung/135532
  28.  :http://www.digitalfernsehen.de/news/news_697747.html
  29. Slick lobbying is behind penguin spoof of Al Gore (Times Online), aufgerufen am 5. August 2006
  30. „Lonelygirl15: Just Another Web Scam“ (TheFirstPost.co.uk), aufgerufen am 19. September 2006
  31. Heise.de: David Bowie bekommt „Internet-Oscar“, aufgerufen am 1. Mai 2007

Deutsche Internetpräsenz von YouTube
  • Internationale Internetpräsenz von YouTube (englisch)
  • Berichte über Trends und Videos auf YouTube aus Sicht der Medienkunst
  • YouTube – Kreativlabor oder Konkurrenz für „alte Medien“?, Tagesschau.de
  • Deutsches Interview mit Hurley vom Dezember 2007 auf WELT ONLINE
  • Übersicht über Online-Dienste zum Herunterladen von YouTube-Videos (englisch)
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