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 Kalifornien

Hilfe:Begriffsklärung
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Kalifornien (Begriffsklärung) aufgeführt.
Kalifornien
(Details)(Details)
Liste der Bundesstaaten
Hauptstadt:Sacramento
Staatsmotto:Eureka!
Fläche:423.970 km²
Einwohner:36.457.549 (2006) (86,0 E./km²)
Mitglied seit:9. September 1850
Zeitzone:Pacific: UTC-8/-7
Höchster Punkt:4.418 m (Mount Whitney)
Durchsch. Höhe:884 m
Tiefster Punkt:-86 m Death Valley
Gouverneur:Arnold Schwarzenegger (R)
Post / Amt / ISOCA / / US-CA
Karte von Kalifornien

Kalifornien (englisch und spanisch California) ist der mit Abstand bevölkerungsreichste Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Er liegt im Westen des Landes und grenzt an den Pazifischen Ozean, Oregon, Nevada, Arizona sowie den mexikanischen Staat Baja California auf der gleichnamigen Halbinsel. Der offizielle Beiname Kaliforniens lautet „Golden State“ (Goldener Staat).

Inhaltsverzeichnis

Herkunft des Namens

Die Herkunft des Namens California ist umstritten. Einer bekannten Hypothese nach existierte der Name bereits vor der Entdeckung bei den europäischen Eroberern als Idee: 1510 veröffentlichte der Spanier Garci Rodríguez de Montalvo einen Roman, in dem eine Insel voller Gold namens Kalifornien vorkommt, bewohnt von wunderschönen Amazonen, die von Königin Califia beherrscht werden. Als Hernán Cortés‘ Soldaten 1535 nach Baja California kamen, glaubten sie, es sei eine Insel, und benannten sie nach Montalvos Buch.

Auch eine Ableitung von spanisch La Caliente Fornella (Der heiße Ofen) wird diskutiert.

Geographie

Geographische Karte Kaliforniens

Kalifornien liegt an der Nahtstelle zweier tektonischer Platten, der so genannten San-Andreas-Verwerfung, weshalb es in der gesamten Region häufig zu Erdbeben kommt.

Geographische Lage

Mit seiner Fläche von 411.000 km² ist Kalifornien, nach Alaska und Texas, der drittgrößte Staat in den USA. Wenn Kalifornien ein Land wäre, läge es der Größe nach an 59. Stelle, zwischen dem Irak und Paraguay. Mit dem Mount Whitney (4.418 m) liegt der höchste Berg der USA außerhalb Alaskas in Kalifornien. Am Fuß des Berges befindet sich der Ort Lone Pine, in dem jährlich ein bekanntes Filmfestspiel stattfindet. In etwa 100 Kilometer Entfernung befindet sich das Wüstengebiet Death Valley (Tal des Todes) mit dem niedrigsten Punkt der USA, Badwater, 85,5 m u.d.M. Death Valley hat seinen Namen in der Zeit der ersten Siedler an der Westküste bekommen, die nicht selten die Qualen von Hitze und Durst erleben mussten, wenn sie das „Tal des Todes“ durchquerten. Darüber hinaus gibt es in Kalifornien zahlreiche Naturparks und Strände unterschiedlichster Beschaffenheit. Zu den bekanntesten Parks zählt der Yosemite-Nationalpark.

Ausdehnung des Staatsgebiets

Pazifikküste bei Big Sur

Der Staat erstreckt sich auf einer Länge von über 1231 Kilometern zwischen 32° 30′ N und 42° N, sowie auf einer Breite von 400 Kilometern zwischen 114° 8′ W und 124° 24′ W.

Nachbarstaaten

Kalifornien grenzt an den Pazifischen Ozean im Westen und an den mexikanischen Staat Baja California im Süden. Weiterhin bestehen Grenzen zu den Bundesstaaten Arizona im Südosten, Nevada im Osten und Oregon im Norden.

Geographische Regionen

Die Geographie Kaliforniens ist im Verhältnis zur Größe des Staates extrem vielfältig. Es gibt alpine Berge, Nebelküsten, heiße Wüsten und das fruchtbare Längstal. In Kalifornien gibt es die höchsten (Küstenmammutbaum), die dicksten (Riesenmammutbaum) und die ältesten (Grannen-Kiefer) Bäume der Welt.

Der Staat wird oft in Nord- und Südkalifornien eingeteilt. Das U. S. Geological Survey definiert den geographischen Mittelpunkt Kaliforniens in North Fork.

Erdwissenschaftler teilen den Staat in elf verschiedene geomorphologische Gebiete mit klar definierten Grenzen. Dies sind von Norden nach Süden: die Klamath Mountains, die Kaskadenkette (Cascade Range), das Modoc Plateau, das Basin and Range (Großes Becken), die Coast Ranges, das Längstal (Central Valley), die Sierra Nevada, die Transverse Range, die Mojave-Wüste, die Peninsular Ranges und die Colorado-Wüste.

Klamath Mountains

Die Klamath Mountains sind ein Gebirge im Nordwesten Kaliforniens und im Südwesten Oregons. Der höchste Gipfel ist Thompson Peak (2744 m) im Trinity County. Die Berge haben eine sehr verschiedene Geologie mit wesentlichen Bereichen der Serpentinen- und Marmorsteine. Im Sommer gibt es begrenzten Niederschlag. Auf Grund der Ideologie haben sie eine einzigartige Flora, darunter mehrere endemische Pflanzen wie Lawsons Scheinzypresse, Fuchsschwanz-Kiefer, die Siskiyou-Fichte und Kalmiopsis.

Kaskadenkette

Die Kaskadenkette (Cascade Range) ist eine Gebirgsregion, welche sich vom kanadischen British Columbia bis ins nördliche Kalifornien erstreckt. Die Kaskaden sind Teil des Pazifischen Feuerrings, einem Ring von Vulkanen rund um den Pazifischen Ozean. Alle bekannten Vulkanausbrüche in den Vereinigten Staaten kamen aus der Kaskadenregion. Der letzte Vulkan in Kalifornien, der ausbracht, war Lassen Peak (1921). Lassen ist der südlichste Vulkan der Kaskadenkette.

Diese Region liegt im Nordosten Kaliforniens an der Grenze zu Oregon und Nevada nördlich der Sierra Nevada und des Längstals. Mittelpunkt des Gebietes ist der Mount Shasta in der Nähe der Trinity Alps. Mount Shasta ist ein ruhender Vulkan, aber es gibt Hinweise darauf, dass der oder Shastina, ein kleiner benachbarter Berg, im 18. Jahrhundert ausbracht.

Modoc-Plateau

Im Nordosten Kaliforniens liegt das Modoc Plateau, welches sich auch in Oregon und Nevada erstreckt.

Großes Becken/Basin and Range

Das Große Becken (engl: Great Basin) ist eine abflusslose, aride Großlandschaft östlich der Sierra Nevada. Es liegt großteils im Nachbarstaat Nevada. Als Basin and Range (Becken und Gebirge) bezeichnet man eine große geologische Region, in der eine ähnliche Vegetation wie im Großen Becken vorherrscht. Zu diesem gehört auch die Mojave und die Sonora-Wüste in Mexiko.

Im großen Becken liegen viele größere und kleinere Gebirgsketten und Täler, mit dem Mono Lake der älteste See Nordamerikas, mit dem Owens Valley das tiefste Tal des Kontinents (mehr als 3.000 Meter tief, gemessen von der Spitze des Mount Whitney.

Im Großen Becken gibt es eine Reihe von ausgetrockneten Seen, welche in der letzten Eiszeit mit Wasser gefüllt waren. Viele dieser Seen haben in der Wüstenlandschaft verschiedene Salze hinterlassen, vor allem Borax, für das der Owens Lake und das Tal des Todes bekannt sind.

Im Gebiete der White Mountains (Weiße Berge) wachsen mit den Grannen-Kiefern die ältesten Bäume der Welt.

Coast Range

Die Kalifornischen Küstengebirge grenzen das Kalifornische Längstal von der Pazifikküste ab und umfassen etwa 109.000 km². Sie schließen auch die Diablo Range östlich von San Francisco und die Santa Cruz Mountains südlich der Stadt ein. Die Küste nördlich von San Francisco ist fast immer neblig und regnerisch. Das Küstengebirge ist bekannt für seine Küstenmammutbäume.

Kalifornisches Längstal

Das Kalifornische Längstal (engl. Central Valley) ist ein großes, fruchtbares Tal zwischen der Sierra Nevada und dem Küstengebirge. Das zwischen 35° und 40° 40′ nördlicher Breite gelegene Tal hat eine Fläche von 77.700 km². Der nördliche Teil des Längstals bildet das Sacramento Valley, benannt nach dem gleichnamigen Fluss. Der südliche Teil wird San Joaquin Valley genannt, ebenfalls nach dem gleichnamigen Fluss benannt. Neben diesen beiden Flüssen durchfließt der Kings River als größerer Fluss das Tal, welches durch die Bucht von San Francisco entwässert wird. Die Flüsse sind ausreichend groß und tief, sodass es mehrere Binnenhäfen gibt. In Stockton gibt es einen Seehafen.

Sierra Nevada

Im Osten Kaliforniens liegt die Sierra Nevada (span. für verschneites Gebirge). Die Gebirgskette erstreckt sich auf einer Länge von 600 km von Nord nach Süd. Der höchste Gipfel im Kernland der Vereinigten Staaten (ohne Alaska und Hawaii), der Mount Whitney (4421 m) in der Nähe des Ortes Lone Pine. Die Topographie der Sierra ist geprägt durch Hebung und Gletscher.

Die Sierra hat 200−250 Sonnentage im Jahr mit warmen Sommern und kalten Wintern, also typisches Kontinentalklima. Das bekannte Yosemite Valley liegt in der zentralen Sierra Nevada. Der große und tiefe Süßwassersee Lake Tahoe liegt nördlich des Yosemite-Nationalparks. In der Gebirgskette wachsen die Riesenmammutbäume, die höchsten und größten Bäume auf der Erde.

Durch diese Schönheit inspiriert wurde der Sierra Club, eine Naturschutzorganisation, und der American Alpine Club gegründet. Letzterer setzt sich für die Aufrechterhaltung von Wanderwegen, Hütten und organisierten Ausflügen ein. Der bekannteste Wanderweg der Sierra ist der John Muir Trail, der vom Mount Whitney ins Yosemite Valley führt und Teil des Pacific Crest Trail ist, welcher von Mexiko nach Kanada geht.

Die drei größten Nationalparks in dieser Region sind der Yosemite-Nationalpark und der Kings-Canyon- und Seqouia-Nationalpark.

Transverse Ranges

Die Transverse Ranges (auch Los Angeles Ranges) sind eine Gebirgskette, welche sich in ost-westlicher Richtigung erstrecken, und nicht, wie die meisten kalifornischen Gebirge, von Nord nach Süd. Die Tehachapi Mountains sind Teil der Transverse Ranges.

Mojave-Wüste

Die Mojave-Wüste ist eine Wüste im Südosten Kaliforniens. Sie ist etwa 35.000 km² groß und erstreckt sich auch auf den Territorien von Nevada, Utah und Arizona. Die Mojave-Wüste wird durch die Tehachapi Mountains und die Hochebenen von San Bernadino begrenzt. Westlich ist die Wüste klar abgegrenzt durch die San-Andreas-Verwerfung und die Garlock-Störungszone.

Peninsular-Ranges

Das südlichste Gebirge in Kalifornien sind die Peninsular Ranges (Halbinselgebirge), die sich östlich von San Diego und auf der mexikanischen Halbinsel Niederkalifornien erstrecken. Zu den Peninsular Ranges gehört die Sierra San Pedro Mártir in Mexiko. Die Peninsular Ranges enthalten die Laguna Mountains, die San Jacinto Mountains, die Santa Ana Mountains und die Palomar Mountain Range, welche vor allem die die Sternwarte Palomar-Observatorium bekannt ist. San Jacinto Peak hat eine Kabelstraßenbahn, welches die Wüste am Fuß des Berges mit dessen Spitze verbindet. Mit der Bahn können Wanderer und Skilangläufer fahren.

Colorado-Wüste

Die Colorado-Wüste (Colorado desert) ist etwa 39.000 km² groß und liegt im Süden Kaliforniens und in Mexiko. Ein Merkmal der Wüste ist der Saltonsee. Er entstand erst 1905, als ein Damm des Colorado River brach und die Wassermassen in das trockene Gebiet stießen. Heute ist der Saltonsee der größte See in Kalifornien, nahe an der Grenze zu Mexiko. Die Wüste bildet den Rest einer früheren Meeresbucht, die heute bis zu 100 m unter dem Meeresspiegel liegt.


Klima

Klima in Los Angeles

Das Klima in Kalifornien kann in drei Zonen eingeteilt werden:

  • An der Küste sind die Temperaturen durch den Einfluss des recht kühlen Pazifiks niedriger als im Innern des Landes. Im Norden gibt es oft regnerische Winter. Hinzu kommt im Sommer oft Nebel, der entsprechend für kühlere Temperaturen sorgt.
  • In Gebirgen wie der Sierra Nevada wird es im Sommer oft recht heiß, aufgrund der Höhenlage sinken die Temperaturen nach Sonnenuntergang jedoch schnell ab. Im Winter muss mit sehr großen Schneemengen gerechnet werden.
  • In der Wüste ist es das ganze Jahr tagsüber meist sonnig und warm, nachts kühlt es allerdings sehr stark ab.

Kalifornien ist auch bekannt als der „Fruchtgarten Amerikas“ (Fruit Belt), dessen Klima ideal für den Anbau von Trauben, Orangen, Zitronen und Avocados ist.

Demographie

Bevölkerungsdichte, Angaben in Quadratmeilen (1 mi²= 2,6 km²

Die Bevölkerung von Kalifornien steigt sehr stark an. Seit 1962 ist er der größte US-Bundesstaat, heute hat er schon doppelt so viele Einwohner wie New York, welcher bis dahin der einwohnermäßig Größte war. Kalifornien ist neben Texas, New Mexico und Hawaii einer von vier sogenannten Majority-Minority-States, also Bundesstaaten, in denen die nicht-latinischen Weißen weniger als 50 % der Bevölkerung ausmachen. In Kalifornien werden mehr als 200 Sprachen gesprochen, nach Englisch ist Spanisch die am meisten gesprochene Sprache, vor allem in Südkalifornien.

Demographische Prognosen gehen davon aus, dass Kalifornien 2020 eine hispanische Bevölkerungsmehrheit hat, was sowohl an der höheren Geburten- als auch an der höheren Einwandererrate liegt.

Kalifornien ist der zweitbevölkerungsreichste (Glied-)Staat in der westlichen Hemisphäre, übertroffen nur noch vom Bundesstaat São Paulo. Wäre Kalifornien ein eigenes Land, wäre es weltweit bevölkerungsmäßig der 34. größte Staat, noch vor Kanada und Australien.

Bevölkerung

Kalifornien hatte am 1. Juli 2008 eine Bevölkerung von 38.100.000 Menschen und wuchs innerhalb eines Jahres um 436.000 (1,16 %). Nach relativen Zahlen ist der Westküstenstaat der mit dem dreizehntgrößten Wachstum. Mehr als 12 % aller US-Amerikaner leben in Kalifornien.

In Kalifornien liegen acht der 50 größten Städte im Land. Los Angeles ist die zweitgrößte Stadt in den Vereinigten Staaten mit 3.845.541 Einwohnern, es folgen San Diego (8.), San José (10.), San Francisco (13.), Fresno (35.), Long Beach (36.), Sacramento (37.) und Oakland (44.).

Alters- und Geschlechterstruktur

Die Altersstruktur von Kalifornien setzt sich folgendermaßen zusammen:

  • bis 18 Jahre: 9.531.046 (26,1 %)
  • 18 bis 64 Jahre: 22.998.673 (63,1 %)
  • ab 65 Jahre: 3.927.830 (10,8 %)

Das Medianalter beträgt 34,4 Jahre. 50,0 % der Bevölkerung ist männlich und 50,0 % ist weiblich.

Hautfarbe und Abstammung

Kalifornien hat 36.457.549 Einwohner (Stand: U.S. Census 2006), davon sind 59,8 % Weiße, 35,9 % Hispanics, 12,3 % Asiaten, 6,2 % Schwarze und Afro-Amerikaner, 0,7 % Indianer, 0,4 % Hawaiianer. Es gibt 13.174.781 Haushalte.[1]

Kalifornien hat die größte Zahl der weißen Amerikaner in den Vereinigten Staaten, nämlich 21.810.156. Der Staat hat in absoluten Zahlen die fünftgrößte Afroamerikanische Bevölkerung (2.260.648). Etwa 4,5 Millionen Asoamerikaner leben in Kalifornien, das ist etwa ein Drittel der gesamten asiatischen Bevölkerung der Vereinigten Staaten. Auch die Ureinwohner Amerikas sind mit 376.093 Menschen stärker vertreten als in jedem anderen Bundesstaat.

Nach Schätzungen von 2006 gehören 57 % der Bevölkerung Minderheiten an. Der Anteil der nicht-hispanischen Bevölkerung sank von 80 % (1970) auf nunmehr 43 %. Nur New Mexico und Texas haben prozentual einen höheren Anteil an Hispanics, aber Kalifornien hat in absoluten Zahlen die Meisten. Hawaii ist der einzige Staat in dem prozentual mehr Aso-Amerikaner leben als in Kalifornien. Speziell bei den japanisch- und chinesischstämmigen Amerikanern hat New York Kalifornien gerade als größten Staat abgelöst.

25% der Bevölkerung sind mexikanischer Abstammung. Mexiko ist das größte Herkunftsland der Kalifornier. Sie stellen die größte Gruppe innerhalb der Bevölkerung mit hispanischer/lateinamerikanischer Abstammung, die insgesamt 32,4% der Gesamtbevölkerung ausmacht.

Knapp 10,0 % der Einwohner sind deutscher Abstammung und stellen damit die größte Gruppe innerhalb der weißen Bevölkerung, die im Census 2000 59,5% der Gesamtbevölkerung ausmachten. Es folgen die Gruppen der Irisch- (7,8 %), Englisch- (7,1 %) und Italienischstämmigen (4,3 %).[2][3]

Latinos/Hispanics

Mexikano-Amerikaner leben vor allem in Südkalifornien. Los Angeles ist die größte mexikanische Gemeinde der USA seit 1900. Auch das Imperial Valley an der Grenze zu Mexiko hat einen hohen Anteil (70 bis 75 %) von Latinos. Riverside County hat vor allem im Osten eine hohen hispanischen Bevölkerungsanteil. Auch im Längstal und in der San Francisco Bay Area leben viele Hispanics.

Die meisten Hispanics sind mexikanischen Hintergrunds, allerdings stammen auch viele aus Mittelamerika, der Karibik (Kuba oder Puerto Rico) oder Südamerika. In Los Angeles County machen Hispanics 40 % der Bevölkerung aus.

Etwa 2020 werden die Hispanics die Bevölkerungsmehrheit in Kalifornien stellen. Einige Demographen gehen davon aus, dass Kalifornien mit dem gesamten Südwesten der Vereinigten Staat zu einen lateinamerikanisch geprägt, mehrheitlich spanischsprachigen Gebiet wird. Andere Demographen gehen jedoch davon aus, dass sich die Hispanics in den USA wie die anderen Einwanderergruppen integrieren und spätestens nach der dritten Generation englischsprachig und assimiliert sein werden.

Einwohnerentwicklung

Kalifornien ist seit 1965 der bevölkerungsreichste Bundesstaat der USA. Seither hat sich die Bevölkerung noch einmal mehr als verdoppelt, was neben der wirtschaftlichen Dynamik wesentlich auf die Änderung der Gesetze für die Einwanderung in die Vereinigten Staaten zurückzuführen ist.

JahrBevölkerung[4]
185092.597
1860379.994
1870560.247
1880864.694
18901.213.398
19001.485.053
19102.377.549
19203.426.861
19305.677.251
19406.907.387
195010.586.223
196015.717.204
197019.953.134
198023.667.902
199029.760.021
200033.871.648

Sprache

Nach dem United States Census 2000 sprechen 60,5 % der Kalifornier Englisch und 25,8 % Spanisch als Muttersprache. Auf dem dritten Platz liegt das Hochchinesische mit 2,6 % der Sprecher, gefolgt von Tagalog (2,0 %) und Vietnamesisch (1,3 %). Insgesamt werden in Kalifornien mehr als 200 Sprachen gesprochen.

Mehr als 100 Indianersprachen werden in Kalifornien gesprochen. Viele von ihnen sind gefährdet, aber es gibt Anstrengungen, sie zu revitalisieren.

Seit 1986 ist Englisch gemäß Verfassung als Amtssprache festgelegt. Sprachpolitik ist ein wichtiges Thema im größten US-Bundesstaat.

Religion

In absoluten Zahlen leben die meisten Katholiken in den USA und die nach Utah zweitmeisten Mormonen in Kalifornien. Der Staat hat eine der größten jüdische Gemeinschaften im Westen der USA, welche sich vor allem in Los Angeles, Beverly Hills, San Francisco, Oakland, Sacramento und Palm Springs ballen. Die Anzahl der Muslime wächst sehr stark an, vor allem im Westen von Los Angeles County, im San Diego-, Orange- und Santa Clara County.

Die meisten Katholiken stammen von Iren, Italienern, Hispanics und Filippinos ab. Durch die Einwanderung von Lateinamerikanern und Philippinern ist die Anzahl der Katholiken in Kalifornien in letzter Zeit stark angewachsen. Während der Anteil der Katholiken an der schwarzen Bevölkerung gering ist, da diese meist aus den protestantischen Südstaaten stammen, ist er unter den Hispanics am höchsten.

Durch den hohen Anteil an Aso-Amerikanern gibt es in Kalifornien zahlreiche asiatische Religion wie Hinduismus, Buddhismus und Taoismus.

Die mitgliederstärksten Religionsgemeinschaften im Jahre 2000 waren die römisch-katholische Kirche mit 10.079.310, Jüdischen Gemeinden mit 994.000 Mitgliedern, die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage mit 529.575 und die Southern Baptist Convention mit 471.119 Anhängern. [5]

Nach einer Pew-Research-Center-Umfrage sind die Kalifornier weniger religiös als die Bevölkerungen anderer Bundesstaaten der USA. Von den Befragten gaben 62 % an, sie seien stark gläubig, während es landesweit 71 % sind. Weiterhin ist Religion für 48% der Kalifornier wichtig, während das selbige 56 % der Amerikaner sagen.

Große Städte

siehe Liste der Städte in Kalifornien nach Einwohnerzahl

Die bedeutendsten Städte sind Los Angeles, die zweitgrößte Stadt der USA und mit dem umliegenden Ballungsraum eine der größten Metropolregionen der Erde sowie San Francisco, das Zentrum des Ballungsgebietes San Francisco Bay Area um die Bucht von San Francisco. Sacramento, seit 1854 die Hauptstadt Kaliforniens, liegt auf Höhe dieser Bucht etwa 120 km im Landesinneren.

Weitere wichtige Städte sind San Diego, San Jose, Oakland, Santa Barbara, Ventura, Anaheim, Santa Ana und San Bernardino.

Geschichte

Siehe auch: Kalifornien (historisch)

Seetüchtige Gefährte müssen bereits um 9000 bis 10000 v. Chr. die Inseln vor der Küste erreicht haben, denn Spuren menschlicher Aufenthalte fanden sich auf den Kanalinseln.[6]

Bereits vor 8000 v. Chr.[7] jagten kleine Gruppen Wild, Bergschafe und Vögel, und fischten. Hinzu kamen Eicheln und Wildgräser. Bodenbau und Korbflechterei wurden von einigen Gruppen weit entwickelt.

Vor der Ankunft der Europäer lassen sich mehr als 70 verschiedene Stämme (Liste) unterscheiden, womit Kalifornien zu den kulturell und linguistisch vielfältigsten Regionen Nordamerikas gehörte. Ihre Gesamtzahl wird auf über 300.000 geschätzt.[8]

Nach den Landungen von Juan Rodríguez Cabrillo im Jahre 1542 und Sir Francis Drake 1579, die das Gebiet für Spanien bzw. England beanspruchten, verloren die europäischen Kolonialmächte das Gebiet Kaliforniens wieder weitestgehend aus den Augen. Für die Indianer bedeutete die Expedition Cabrillos jedoch möglicherweise einen schweren Einbruch der Bevölkerungszahl durch Pocken.[9]

Weitere Entdecker, wie Pedro de Unamuno (1587), Sebastian Rodriquez Cermeno (1595) und Sebastian Vizcaino (1602–1603) erkundeten die Küste.

Danach war Kalifornien als Oberkalifornien (Alta California) der Nordteil der spanischen Kolonie Kalifornien (die als Teil Neuspaniens verwaltet wurde), wurde aber erst viel später als der Südteil besiedelt. Erst ab dem Jahre 1769 wurden unter der Leitung des Paters Junipero Serra die ersten der 21 spanischen Missionsstationen von Franziskanermönchen erbaut, neben diesen errichtete man auch militärisch befestigte Punkte (Presidios). Vorher waren bereits Jesuiten mit der Missionierung beschäftigt, sie wurden jedoch 1767 vertrieben.

Oakland, 1900

1812 wurde im heutigen Sonoma County im nördlichen Kalifornien mit Fort Ross ein russischer Stützpunkt als Fortsetzung und Abrundung der russischen Besitzungen in Alaska errichtet. Nach der mexikanischen Unabhängigkeit im Jahr 1821 wurde Kalifornien mexikanische Provinz. Die mexikanische Regierung kehrte wieder zum Missionssystem zurück, bis die demokratische Partei das Missionswesen am 17. März 1833 per Dekret vollständig auflöste. Zugleich wurde die Besiedelung durch eine massive Einwanderung gefördert. Die ersten Einwanderer wurden allerdings nach dem Regierungsantritt Santa Annas, der die Missionsstationen erhalten wollte, wieder vertrieben. Diese Ereignisse legten den Grundstein für die jahrzehntelange Feindseligkeit zwischen Kalifornien und der mexikanischen Regierung. 1836 brach ein Aufstand unter dem früheren Zollinspektor Alvaredo los, der von der ohnmächtigen Regierung Mexikos schließlich als Gouverneur von Kalifornien bestätigt werden musste. Inzwischen hatte Johann August Sutter nach seiner Ankunft im Jahre 1839 Dynamik in die Entwicklung des Landes gebracht. Zu diesem Zeitpunkt zählte das Land etwa 30.000 Indianer und 5.000 Europäer als Einwohner.

1842 setzte Santa Anna Gouverneur Alvaredo, der bei der Bevölkerung als Despot verhasst war, ab und machte General Michel Torena zum neuen Gouverneur, der allerdings bald ebenso unbeliebt war wie sein Vorgänger. Im Frühjahr 1846 rebellierten die Bewohner Ober-Kaliforniens und wählten Don José Castro, einen geborenen Kalifornier, zum Generalkommandanten. Sutter erhielt die Bewilligung, eine Niederlassung zu bauen, der er den Namen „Neu-Helvetien“ gab. Schnell wurde daraus eine florierende Kolonie mit 20.000 Stück Vieh, drei Pferdemühlen, zwei Wassermühlen, einer Sägemühle, einer Gerberei und über 50 Häusern. Sutter herrschte wie ein kleiner „Kaiser“ über sein „Imperium“, das auf Landwirtschaft, Rinderzucht, Holzhandel und Jagd aufgebaut war. 1841 erwarb er Fort Ross von Russland. Er verlor seine Besitzungen wenige Jahre später im Zuge des Goldrausches.

1845 annektierten die USA Texas, was zu einem sehr gespannten Verhältnis mit Mexiko führte. Nach Ausbruch des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges erklärten amerikanische Siedler 1846 die Unabhängigkeit von Kalifornien (Bear Flag Republic).

Im Jahr 1848 wurde die Abtretung Oberkaliforniens an die USA durch den Vertrag von Guadalupe Hidalgo (2. Februar 1848) festgeschrieben. Kurz darauf wurde ein Goldfund bekannt, und der Kalifornische Goldrausch begann. Sutter versuchte, den Fund geheim zu halten, doch die Nachricht verbreitete sich rasch. Goldsucher und Glücksritter kamen in großer Zahl nach Kalifornien, was dazu beitrug, dass die öffentliche Ordnung weitgehend zusammenbrach. Hunderttausende durchwühlten die Erde, das Tal des Sacramento Rivers war zum „goldenen“ Westen geworden. Letztendlich erkannte die Regierung die unrechtmäßigen Zustände an, da so die USA zu einem wichtigen Goldexportland geworden waren. Die Indianer wurden vertrieben und fast völlig ausgerottet.

Am 9. September 1850 wurde Kalifornien schließlich als einunddreißigster Staat in die USA aufgenommen. Da in Kalifornien keine Sklaven gehalten wurden, hielt es während des Bürgerkriegs zur Union, spielte aber wegen der großen Entfernung zum Kriegsschauplatz praktisch keine Rolle. 1854 wurde Sacramento zur Hauptstadt von Kalifornien ernannt.

Politik

Gouverneur

Siehe Hauptartikel Gouverneur von Kalifornien

Gouverneur des Bundesstaates ist seit 2003 der aus Österreich stammende ehemalige Bodybuilder und Filmschauspieler Arnold Schwarzenegger, der der Republikanischen Partei angehört.

Vertretung Kaliforniens im US-Kongress

Siehe auch: Liste der Senatoren der Vereinigten Staaten aus Kalifornien

Die amtierenden Senatorinnen des Staates sind Barbara Boxer, die tendenziell dem linken Flügel ihrer Partei zuzurechnen ist und die eher gemäßigte Dianne Feinstein. Beide gehören der Demokratischen Partei an.

Der Vorsitz des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten, ein politisch einflussreiches Amt, ist seit Anfang 2007 einer kalifornischen Abgeordneten, der Demokratin Nancy Pelosi anvertraut. Sie vertritt den 8. Wahlkreis, der den nördlichen Teil von San Francisco abdeckt.[10]

Politische Geographie

Die republikanischen Hochburgen im bevölkerungsarmen Nordosten, im San Joaquin Valley und der Umgebung von Orange County, der politischen Heimat von Richard Nixon, vermochten zuletzt nicht, die demokratische Dominanz in den Städten um die Bay Area, in der Stadt Los Angeles sowie Teilen ihrer Umgebung und im Nordwesten des Staates aufzuwiegen.[11] Daher haben die Demokraten seit 1992 bei Präsidentschaftswahlen das bis dahin meist mehrheitlich republikanisch wählende Kalifornien nicht mehr verloren.

Partnerschaften

Der Freistaat Bayern ist Partnerland Kaliforniens.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Musik

Das 1973 gegründete Kronos Quartet gehört zu den weltweit führenden Quartetten für zeitgenössische Musik.

Die bekanntesten musikalischen Vertreter Kaliforniens im Bereich der Popmusik sind die Beach Boys. Die Gruppe formierte sich 1961 in Hawthorne aus fünf jungen Musikern zwischen 14 und 20 Jahren. In ihren Anfangsjahren besangen sie in ihren Texten das Leben in Kalifornien und am Strand, das Surfen, die hübschen Mädchen in Kalifornien sowie den Auto-Kult. Die Beach Boys besangen den kalifornischen Traum. Skurril darin ist, dass es ohne den kalifornischen Traum die Beach Boys nie gegeben hätte, ohne die Beach Boys allerdings auch der kalifornische Traum niemals existiert hätte.

In reiferen Jahren setzten sie sich für die Erhaltung des Lebens im Ozean und für die Erhaltung der Strände ein, priesen und huldigten das Land Kalifornien. Ihre Texte übermittelten ab den 1970er Jahren immer wieder die Botschaft von der Schönheit des Landes sowie die Auswirkungen der Zerstörung der Natur durch Eingriffe des Menschen.

1995 setzten das Bandmitglied Brian Wilson und der Musiker Van Dyke Parks mit ihrem gemeinsamen Album Orange Crate Art Kalifornien ein musikalisches Denkmal. 2008 folgte von Brian Wilson dessen Konzeptalbum That Lucky Old Sun (A Narrative) über Kalifornien.


Außerdem stammen Bands wie Metallica, Slayer oder Exodus aus der kalifornischen San Francisco Bay Area. In Los Angeles wurde die Rockgruppe The Doors gegründet.

Bauwerke

Entlang des kalifornischen Teils des Camino Real befinden sich einige der ursprünglich 21 historischen Missionen aus der Zeit der spanischen Konquista. Zum Teil noch sehr gut erhalten und restauriert, sind sie Touristenattraktionen ersten Ranges.

Parks

NationalparkLageAnsicht
Channel-Islands-Nationalpark

gegründet 5. März 1980

Kalifornien
537 716 Besucher (2004)
Bilder auf Commons

Death-Valley-Nationalpark

gegründet 31. Oktober 1994

Kalifornien
853 553 Besucher (2003)
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Joshua-Tree-Nationalpark

gegründet 31. Oktober 1994

Kalifornien
1 219 379 Besucher (2004)
Bilder auf Commons

Sequoia-&-Kings-Canyon-Nationalparks

gegründet 4. März 1940

Kalifornien
1 520 835 Besucher (2004)

Lassen-Volcanic-Nationalpark

gegründet 9. August 1916

Kalifornien
1 250 000 Besucher (2003)
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Redwood-Nationalpark

gegründet 2. Oktober 1968

Kalifornien
390 000 Besucher (2004)
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Yosemite-Nationalpark

gegründet 1. Oktober 1890

Kalifornien
3 280 911 Besucher (2004)
Bilder auf Commons

Kalifornien gehört auch zu den Bundesstaaten mit den meisten National Monuments:

Naturdenkmäler

Nahe dem Yosemite-Park befindet sich das Wintersportgebiet Mammoth Mountain. Es entstand aus riesigen Vulkankratern, wodurch sich zahllose heiße und auch kalte Quellen und Geysire betrachten lassen. Nicht weit entfernt vom Mount Whitney gibt es einige salzhaltige Seen, unter anderem den Mono Lake.

Wirtschaft und Infrastruktur

Mit 13,5 % (2006) des jährlich erwirtschafteten Bruttoinlandsprodukts (gross domestic product) ist Kalifornien der wichtigste Industrie- und Handelsstaat der USA. Als von den USA losgelöster Einzelstaat wäre Kalifornien weltweit die achtgrößte Wirtschaftsmacht nach den USA selbst, Japan, China, Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien. Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (engl. per capita real GDP) – der wichtigste Wohlstandsindikator – lag im Jahre 2006 bei USD 41.663 (nationaler Durchschnitt der 50 US-Bundesstaaten: USD 37.714; nationaler Rangplatz: 9).[12] Nicht zuletzt der für die industrielle Landwirtschaft wetterbegünstigte Süden und das dortige Einzugsgebiet billiger mexikanischer Landarbeiter verhilft Kalifornien zu diesem Wohlstand. Große Anstrengungen erfordert jedoch die Wasserversorgung. Gewaltigen Stauseen an den Flüssen im Nachbarstaat Arizona, den Kanalbauten (mit Längen wie zwischen Hamburg und München) von Nord nach Süd und den Aquädukten von den östlich der Sierra Nevada gelegenen Seen und Schmelzwasser liefernden Bergschneegletschern kommt hier große Bedeutung zu. Da die Nachbarstaaten (Arizona, Nevada) ebenfalls von den ihnen zustehenden Naturressourcen schöpfen wollen, gerät die Landwirtschaft zunehmend unter Druck. Naturschutzauflagen vergrößern diesen weiter. Dennoch wird in Kalifornien eine intensive Landwirtschaft mit Anbau von Baumwolle, Gerste, Weizen, Mais, Reis, Hafer, Bohnen und Zuckerrüben betrieben. Von Bedeutung ist auch der Südfrucht- und Gemüsebau im kalifornischen Längstal mithilfe künstlicher Bewässerung sowie die Vieh- und Geflügelzucht und die Fischerei. Etwa 90% der gesamten Weinproduktion der USA stammen aus Kalifornien.

Kalifornien hat reiche Vorkommen an Bodenschätzen (u.a. Erdöl, Erdgas, Borsalze, Quecksilber, Magnesit, Gold) und verfügt über eine hoch entwickelte Industrie: Luftfahrt-, Raumfahrt-, Elektronik- und Computerindustrie (Silicon Valley), Fahrzeugbau, Nahrungsmittelindustrie, Hüttenwerke u.a. In Kalifornien befindet sich der Hauptsitz der amerikanischen Filmindustrie (Hollywood).

Siehe auch


Weblinks zu zu

 Wiktionary: Kalifornien – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik
 Commons: Kalifornien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. factfinder.census.gov
  2. U.S.census California selected social characteristics
  3. [1]
  4. US Census Bureau: California Resident Population and Appointments of the House of Representatives
  5. http://www.thearda.com/mapsReports/reports/state/06_2000.asp
  6. In der Daisy Cave, im Norden der Channel Islands, fanden sich u. a. Überreste aus der Zeit um ca. 10.300-9.100 v. Chr. (Torben C. Rick, Jon M. Erlandson, Rene L. Vellanoweth: Paleocoastal Marine Fishing on the Pacific Coast of the Americas: Perspectives from Daisy Cave, California, in: American Antiquity 66/4 (2001) 595-614).
  7. Die Fundstätte ist die Arlington Spring Site im Arlington Canyon (Phil C. Orr: The Arlington Spring Site, Santa Rosa Island, California, in: American Antiquity 27/3 (Januar 1962) 417-419), die Orr 1959 entdeckte. Dazu auch: John R. Johnson: Ancient Bones May Rewrite History, Santa Barbara Museum of Natural History
  8. Michael J. Moratto: The California Culture Area, in: The Masterkey 59/2 und 3 (1985) 4-11.
  9. Jon M. Erlandson, Torben C. Rick, Douglas J. Kennett und Phillip L. Walker: Disease: Cultural Contacts and Possible Evidence for Old World. Epidemics Among the Protohistoric Island Chumash, in: Pacific Coast Archaeological Society Quarterly 37/3 (2001) 11-26
  10. 8th District Congressional Map
  11. CNN.com Election 2004
  12. U.S. Bureau of Economic Analysis: Regional Economic Accounts


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