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 Florida

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Dieser Artikel behandelt den US-amerikanischen Bundesstaat. Zu weiteren Bedeutungen siehe Florida (Begriffsklärung)
Florida
(Details)(Details)
Liste der Bundesstaaten
Hauptstadt:Tallahassee
Staatsmotto:In God We Trust
Fläche:170.304 [1] km²
Einwohner:18.089.889(2006) (106 E./km²)
Mitglied seit:3. März 1845
Zeitzone:Eastern: UTC-5/-4
Central: UTC-6/-5 (Gebiet westl. des Apalachicola River)
Höchster Punkt:105 m (Britton Hill)
Durchsch. Höhe:30 m
Tiefster Punkt:0 m Atlantischer Ozean
Gouverneur:Charlie Crist (R)
Post / Amt / ISOFL / FLA / US-FL
Karte von Florida

Florida ist ein Bundesstaat im Südosten der Vereinigten Staaten von Amerika. Er ist bekannt als der Sunshine State (dt.: Sonnenschein-Staat). „Florida“ kommt aus dem Spanischen und bedeutet „el campo que floral“, was so viel bedeutet wie: „Das Land der Blumen“ Der Staat wurde von den spanischen Entdeckern während der Osterzeit entdeckt. Ostern auf Spanisch heißt Pascua Florida. Die Bundesstaatenabkürzung für Florida lautet Fla. und die postalische Abkürzung ist FL. Das Emblemtier Floridas (Florida State Animal) ist der Florida Panther. Die Hauptstadt des beliebten Ferienziels ist Tallahassee. In der Ferienzeit besuchen mindestens 2 Mio. Menschen Florida.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Geographische Lage

Florida ist eine Halbinsel im Südosten der USA. An der Ostküste liegt der Atlantische Ozean, an der West- und an der Südküste der Golf von Mexiko.

Der Bundesstaat besitzt am südlichen Ende eine Inselkette, die „Keys“ genannt werden. Die bekanntesten sind die Florida Keys, die durch 42 Brücken miteinander verbunden sind. Am Ende dieser Inselkette liegt Key West. Von dort aus sind es nur 140 Kilometer bis nach Kuba. In Key West befindet sich auch der südlichste Punkt der kontinentalen USA.

Mit einer Gesamtfläche von 170.304 km² hat Florida den 22. Platz unter den Bundesstaaten. 30.634 km² (17,99 %) des Staatsgebietes sind Wasserflächen.

Ausdehnung des Staatsgebiets

Florida hat eine Breite von 260 km zwischen 79°48′W bis 87°38′W und eine Länge von 800 km zwischen 24°30′N bis 31′N.

Nachbarstaaten

Im Norden liegen die US-Bundesstaaten Georgia und Alabama. Es liegt in der Nähe von Kuba, Haiti und anderen Ländern der Karibik. Nach Hawaii ist es der südlichste Staat der USA.

Gliederung

Klima

Florida ist in zwei Klimazonen eingeteilt: die nordwestliche Region ist subtropisch feucht und der Rest ist tropisch feucht. In der Zeit von Juni bis November wird Florida häufig von teils heftigen tropischen Stürmen (Hurrikans) heimgesucht. Die Winter sind mit Temperaturen um 25°C warm. Schnee ist in Florida unbekannt.


Klimatabelle Jacksonville

MonatJANFEBMÄRAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZJAHR
Tagestemperatur °C18202327303233333127231926,3
Nachttemperatur °C67101418212323201510714,5
Sonnenstunden pro Tag67891088867667,3
Regentage77767111312141167108
Wassertemperatur °C17171820232629302927242023


Klimatabelle Key West

MonatJANFEBMÄRAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZJAHR
Tagestemperatur °C24252628303132323129262528,2
Nachttemperatur °C18192022242526262523201922,1
Sonnenstunden pro Tag8910111111101099879,3
Regentage6656798913129696
Wassertemperatur °C24242425262729302928272527


Klimatabelle Miami

MonatJANFEBMÄRAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZJAHR
Tagestemperatur °C24252628303132333230272528,6
Nachttemperatur °C15151819222325252422191620,2
Sonnenstunden pro Tag78910101010999878,8
Regentage56669101316141175108
Wassertemperatur °C22222325272930313028262426


Klimatabelle Orlando

MonatJANFEBMÄRAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZJAHR
Tagestemperatur °C24232628313233333229262328,1
Nachttemperatur °C9101315192223232219141116,6
Sonnenstunden pro Tag678101099887767,9
Regentage677471312121066696

Bevölkerung

Florida hat 18.328.340 Einwohner (Stand: Census 2006), davon 76,3 % Weiße, 15,3 % Dunkelhäutige und Afroamerikaner, 2,2 % Asiaten und 0,3 % Indianer.[2] Florida ist der viertbevölkerungsreichste Bundesstaat der USA.

Religion

Die Bevölkerung Floridas gehört vor allem verschiedenen protestantischen Kirchen an. Jedoch steigt der Anteil der Katholiken rasant, vor allem wegen der Immigration von Einwanderern aus Kuba, der Dominikanischen Republik oder aus anderen lateinamerikanischen Staaten. Im Gegensatz zu anderen Südstaaten der USA hat Florida einen erheblichen Anteil an Juden, der etwa 4% ausmacht.

Die wichtigsten Religionsgemeinschaften im Jahr 2000[3]:

2.596.148 Katholische Kirche, 1.292.097 Southern Baptist Convention, 628.485 Judentum, 458.623 United Methodist Church


Größte Städte

Geschichte

Zur Kolonialgeschichte von Florida siehe auch: Spanische Kolonie Florida

Spanische Expeditionen

Archäologische Funde lassen darauf schließen, dass Florida vor der Entdeckung durch die europäischen Siedler schon seit mehreren tausend Jahren bewohnt war. Die Ostküste von Florida wurde 1513 von dem Spanier Juan Ponce de Leon entdeckt. 1521 reiste Ponce de Leon – ausgerüstet und von einer Siedlergruppe begleitet – erneut nach Florida, um für Spanien dort eine Kolonie La Florida zu gründen, die von der indigenen Bevölkerung jedoch zerschlagen wurde. 1528 erkundete der Konquistador Pánfilo de Narváez, der in Florida Gold zu finden hoffte, die Westküste der Halbinsel, scheiterte aber ebenfalls an der Feindseligkeit der Einheimischen. Narváez erlitt schließlich Schiffbruch, sein Offizier Álvar Núñez Cabeza de Vaca überlebte jedoch, kehrte nach Spanien zurück und konnte dort von der Expedition berichten. Hernando de Soto wurde dadurch angeregt, 1539 erneut eine Invasion zu versuchen. Wie Narváez landete auch De Soto an der Westküste und unternahm von dort aus eine ausgedehnte Expedition durch den amerikanischen Südosten, bei der jedoch ebenfalls weder Gold noch ein geeigneter Standort für die Gründung einer Kolonie gefunden wurde, sodass die Spanier nach De Sotos Tod die Expedition aufgaben. 1559 errichtete Tristán de Luna y Arellano eine Siedlung im Gebiet des Pensacola, gab diese jedoch schon zwei Jahre später wieder auf.

Hugenottische und spanische Siedlungen

1562 erkundete der Franzose Jean Ribault, der auf der Suche nach einem möglichen Siedlungsplatz für hugenottische Auswanderer war, die Mündung des St. Johns River an der Ostküste von Florida. 1564 gründete sein Landsmann René Goulaine de Laudonnière dort die erste hugenottische Siedlung, das Fort Caroline. Die Spanier sahen sich herausgefordert und setzten 1565 einen Gouverneur von Florida ein, Pedro Menéndez de Avilés, der das französische Fort noch im selben Jahr zerstören ließ und 60 km südlich San Agustín gründete, die erste europäische Siedlung auf dem nordamerikanischen Festland, die dauerhaft Bestand haben sollte. Von San Agustín aus begannen die Spanier, den Südosten mit einem Netz katholischer Missionen zu überziehen.

Britische und französische Feindseligkeiten

1586 wurde San Agustín von dem englischen Freibeuter und späteren Vizeadmiral Francis Drake überfallen und ausgeplündert. Im 17. Jahrhundert versuchten englische Siedler in Virginia und den Carolinas beständig, die Grenze der spanischen Kolonie weiter nach Süden zu drängen. Dasselbe taten die französischen Siedler am Unterlauf des Mississippi. 1702 ließ der britische Kolonialgouverneur von South Carolina, Colonel James Moore, mit Hilfe verbündeter Muskogee-Indianer den Ort San Agustín zu zerstören; eine Einnahme des spanischen Forts gelang ihm jedoch nicht. Zwei Jahre darauf begann Moore, spanische Missionen im Norden Floridas niederbrennen und Indianer töten zu lassen, die den Spaniern auf gutem Fuße standen. Im Westen Floridas nahmen Franzosen 1719 die seit 1696 erneut bestehende spanische Siedlung in Pensacola ein.

Unter britischer Herrschaft

Das erweiterte Westflorida (1767)

Nach dem Siebenjährigen Krieg trat Spanien Florida an Großbritannien ab, das den Spaniern im Gegenzug die Herrschaft über Havanna überließ. Vertraglich besiegelt wurde dieser Tausch 1763 im Pariser Frieden. La Florida deckte bis zu diesem Zeitpunkt nur einen Teil des heutigen Bundesstaates Florida ab; die südliche Grenze lag etwa beim heutigen Gainesville. Die Briten teilten das Territorium in Ostflorida und Westflorida auf und betrieben eine konsequente Besiedelungspolitik. So boten sie den Siedlern kostenloses Land und Unterstützung beim Aufbau exportorientierter Unternehmen. Um den Bedarf an Arbeitskräften zu decken, wurden aus Europa in großer Zahl Schuldknechte nach Florida geholt. 1767 wurden die Grenzen von Westflorida so weit nach Norden ausgedehnt, dass das Territorium auch den Süden der heutigen Bundesstaaten Mississippi und Alabama umfasste.[4]

Schicksal der indigenen Bevölkerung

Die Ureinwohner Floridas starben nach der Ankunft der ersten Spanier zu Tausenden, weil sie gegen die von ihnen eingeschleppten Krankheiten nicht immun waren. Ganze Völker wurden ausgelöscht, und es wird angenommen, dass die Spanier nach der britischen Übernahme von Florida die wenigen Indianer, die in ihren katholischen Missionen überlebt hatten, nach Kuba in Sicherheit brachten.[5] Im Verlaufe des 18. Jahrhunderts wurde die Halbinsel jedoch erneut von Indianern besiedelt, als Teile der Muskogee, die sich untereinander entzweit hatten, aus dem Norden einzuströmen begannen. Infolge des Yamasee-Krieges gelangten auch viele Flüchtlinge der Yuchi und der Yamasee nach Florida. Trotz ihrer heterogenen Wurzeln wurden diese Indianer einheitlich als „Seminolen“ bezeichnet.

Erneut unter spanischer Herrschaft

Im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gewann Spanien, das auf Seiten Frankreichs gegen die Briten kämpfte, 1781 die Kontrolle über den größten Teil von Westflorida zurück. Im Frieden von Paris (1783) wurde Spanien ganz Florida wieder zugesprochen. Zu einer nennenswerten spanischen Besiedelung kam es danach nicht, die Besiedelungspolitik der Spanier zog Migranten jedoch insbesondere aus den Vereinigten Staaten an. Ein Zufluchtsort wurde Florida auch für Sklaven, die aus den Südstaaten entliefen, weil die Spanier ihnen die Freiheit versprochen hatten, wenn sie sich zum katholischen Glauben bekannten.

Amerikanische Eroberung

Im Jahre 1810 erhoben britische Siedler sich gegen die spanische Herrschaft und riefen am 23. September eine Free and Independent Republic of West Florida aus, die jedoch nur gut 10 Wochen Bestand hatte.[6]

Am 27. Oktober desselben Jahres wurden Teile von Westflorida von den Vereinigten Staaten beansprucht, die geltend machten, die Region sei Gegenstand des Louisiana Purchase, bei dem die USA 1803 die französische Kolonie Louisiana erworben hatten. Die Übergabe der betroffenen Gebiete, die anschließend ins Orleans-Territorium und ins Mississippi-Territorium eingegliedert wurden, erfolgte im Dezember 1810. Nach dem ersten Seminolenkrieg (1817/1818), in dessen Verlauf amerikanische Truppen wiederholt in spanisches Gebiet eindrangen, kontrollierten die USA das gesamte Gebiet von Westflorida. Seit dem Britisch-Amerikanischen Krieg (1812-1814) befanden sich auch Teile von Ostflorida unter amerikanischer Kontrolle.

Unter amerikanischer Herrschaft

Ihren Abschluss fand die Amerikanisierung von Florida 1819 mit dem Adams-Onís-Vertrag, bei dem die Vereinigten Staaten im Gegenzug auf Landansprüche in Texas verzichteten. Am 17. Juli 1821 übernahm der spätere US-Präsident Andrew Jackson in Pensacola offiziell die Kontrolle über Florida. Am 30. März 1822 wurde Florida zum Organized Territory. Ostflorida und Westflorida wurden vereinigt, große Teile von Westflorida blieben jedoch auch weiterhin dem Orleans Territory und dem Mississippi Territory angeschlossen. Neue Hauptstadt des Territoriums wurde Tallahassee.

Amerikanischer Bundesstaat

Am 3. März 1845 wurde Florida der 27. Bundesstaat der USA.

Politik

Florida hat ein Zwei-Kammern-System mit einem 40-köpfigen Senat und ein Repräsentantenhaus mit 120 Mitgliedern. Der derzeitige (2007) Gouverneur von Florida ist der Republikaner Charlie Crist.

Obwohl Florida, wie die anderen Südstaaten, bis in die 1950er eher den Demokraten zugewandt war, kam es durch die Liberalisierung der Demokraten zu einer republikanischen Dominanz. Momentan ist das Verhältnis Republikaner zu Demokraten etwa 1:1, obwohl die Republikaner in den letzten Jahren zunehmend an Stärke gewannen. Die entscheidende Rolle bei Präsidentschaftswahlen, die Florida in den Jahren 2000 und 2004 zufiel, verdankt der Staat in erster Linie seinem rasanten Bevölkerungszuwachs. Die Gruppen, welche die meisten Einwanderer in Florida stellen, sind die sogenannten Hispanics sowie die Ruheständler aus dem Snow Belt. Beide Gruppen können in ihrer Gesamtheit keiner der beiden Parteien eindeutig zugeordnet werden. Daher bringt die Einwanderung in Florida, das sich hierdurch auch von seinem Image als sonnenverwöhnter Agrarstaat lösen konnte, keinem politischen Lager eindeutige Vorteile. Die in den vergangenen Jahren sehr engen Ausgänge bei den Präsidentschaftswahlen in Florida, machen den Staat für die Demoskopen nahezu unberechenbar. Neben dem Wandel vom Südstaat zum neuen modernen Melting pot der USA brachte das Bevölkerungswachstum auch einen enormen Anstieg der Wahlmännerstimmen mit sich. Diese stiegen im Verhältnis zu den anderen Staaten der USA in Florida seit dem New Deal am stärksten. 1940 stellte Florida sieben, ab 1944 dann acht, 1952 zehn, 1964 bereits 14, 1972 dann 17 Stimmen. Der rasante Anstieg der Bevölkerung begann in den 1980er Jahren, als sich in Florida vermehrt Flüchtlinge aus Kuba ansiedelten. Die Zahlen entwickelten sich wie folgt: 1984, 21 Stimmen; 1992, 25 Stimmen; 2000, 27 Stimmen. Florida rückte damit im Electoral College von Platz 31 bis auf den vierten Platz vor, den es seit 1992 innehat. Bei den letzten Wahlen seit 1952 entschied sich Florida bis auf 1964, 1976, 1996 und 2008 immer zugunsten der Republikaner. [7]

In Miami konkurrieren die liberalen Demokraten mit den reichen Exil-Kubanern, die eher den Republikanern zugewandt sind. Tampa war früher das Zentrum der Demokratischen Partei, hat sich aber in den letzten Jahren zu einem Pro-Republikaner-Zentrum entwickelt. Die Universitätsstadt Tallahassee ist zu einem neuen starken Zentrum der Demokraten geworden.

Kongress

Gouverneure


Kultur und Sehenswürdigkeiten

Parks

NationalparkLageAnsicht
Biscayne-Nationalpark

gegründet 28. Juni 1980

Florida
539 307 Besucher (2003)
Bilder auf Commons

Dry-Tortugas-Nationalpark

gegründet 4. Januar 1935

Florida
61 765 Besucher (2005)
Bilder auf Commons

Everglades-Nationalpark

gegründet 6. Dezember 1947

Florida
1 233 837 Besucher (2005)
Bilder auf Commons

Wirtschaft und Infrastruktur

Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (engl. per capita real GDP) lag im Jahre 2006 bei USD 33.718 (nationaler Durchschnitt der 50 US-Bundesstaaten: USD 37.714; nationaler Rangplatz: 34).[8]

Floridas Klima und die vielen Strände machen es zu einem interessanten Freizeitort für Urlauber aus aller Welt sowie zum Alterssitz vieler Amerikaner. Auch die diversen Vergnügungsparks Universal Studios, Island of Adventure, Busch Gardens Afrika sowie Seaworld und nicht zuletzt das Walt Disney World Resort mit den Parks Magic Kingdom, Epcot, MGM Studios und Animal Kingdom in der Nähe von Orlando sind große Anziehungspunkte für Touristen. Daneben konzentriert sich die Wirtschaft auf den Anbau von Zitrusfrüchten (50% des Verbrauchs der USA) inklusive der Saftproduktion, es gibt zahlreiche Banken und es wird Phosphat abgebaut.

Daneben ist Florida der wichtigste Startplatz der NASA und U.S. Air Force für ihre Weltraummissionen vom Cape Canaveral, von 1963- 1973 Cape Kennedy.


Sonstiges

In der diesjährigen (2008) Top-10-Liste der schönsten Strände der USA des bekannten Strandtesters Stephen Leatherman alias Dr. Beach wurde der Caladesi Island State Park in der Region Clearwater in Florida zum schönsten Strand der USA erkoren.[9]

Quellen

  1. http://www.census.gov/population/www/censusdata/density.html
  2. factfinder.census.gov
  3. [1]
  4. Florida History Online; Discovering Our Heritage
  5. Spanish Missions
  6. The Free and Independent Republic of West Florida
  7. www.270towin.com
  8. U.S. Bureau of Economic Analysis: Regional Economic Accounts
  9. America`s Best Beaches 2008

Weblinks zu zu

 Commons: Florida – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


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