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KINOLEXIKON  

 Altersfreigabe

Unter der sogenannten Altersfreigabe versteht man die vom Gesetzgeber geregelte Freigabe von Filmen, Videospielen und Musik für Kinder und Jugendliche, ab einem bestimmten Alter und unter gewissen Voraussetzungen bzw. Auflagen (zum Beispiel beim Kinobesuch), oder aber erst für Erwachsene.

Inhaltsverzeichnis

Deutschland

Film und Fernsehen

Die Altersfreigabe-Einstufungen durch die FSK sind durch den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag an bestimmte Sendezeiten gebunden:

  • Programm mit einer Freigabe ohne Altersbeschränkung darf zu jeder Tages- und Nachtzeit gezeigt werden,
  • Programm mit einer Freigabe ab 6 Jahren darf zu jeder Tages- und Nachtzeit gezeigt werden,
  • Programm mit einer Freigabe ab 12 Jahren darf ab 20:00 Uhr gezeigt werden,
  • Programm mit einer Freigabe ab 16 Jahren darf ab 22:00 Uhr gezeigt werden und
  • Programm mit einer Freigabe ab 18 Jahren darf ab 23:00 Uhr gezeigt werden.

Die Sender dürfen allerdings, wenn sie von diesen Vorgaben abweichen möchten, bei der Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) einen Ausnahmeantrag stellen. Mitunter hat die Prüfung dann Schnittauflagen zur Folge. Kommt ein Altersverifikationssystem zum Einsatz, wie zum Beispiel bei manchen Pay-TV-Sendern, so können alle FSK-geprüften Sendungen unabhängig von der Tageszeit und der Altersfreigabe gezeigt werden.

FSK

Die Altersfreigabe-Einstufung erfolgt in Deutschland durch die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK). Sie ist eine reine Freigabe, keine Empfehlung, die den betreffenden Film für eine bestimmte Altersgruppe als besonders geeignet erscheinen lässt. Darüber hinaus ist zu beachten, dass das Jugendschutzgesetz Erwachsenen weitgehend untersagt, Kindern und Jugendlichen völlig freien Kinozugang zu gewähren oder den Zugriff auf nicht freigegebene Video-Filme zu ermöglichen. Altersfreigaben sind auch für das laufende Fernsehprogramm relevant, doch ist ihre Einhaltung im privaten Bereich der Familien so gut wie unmöglich zu kontrollieren und bleibt somit eine Aufgabe für die Eltern. Das Jugendschutzgesetz unterscheidet übrigens nicht zwischen Erwachsenen und Eltern, obwohl den Eltern bisher bei Nichtbeachtung der Vorschriften kaum irgendwelche Sanktionen drohten. Allerdings haben gerade in jüngerer Vergangenheit einige Politiker deren Verantwortung bereits eingefordert und wollen auch Eltern zukünftig stärker in die Pflicht genommen sehen.

Die FSK-Freigaben lauten:

LabelAktuelle KennzeichnungKennzeichnung vom 1. April 2003 bis 30. November 2008Kennzeichnung vor dem 1. April 2003
FSK ab 0 freigegebenFreigegeben ohne Altersbeschränkung (weiß) gemäß § 14 JuSchG FSKFreigegeben ohne Altersbeschränkung (weiß) gemäß § 7 JÖSchG FSK
FSK ab 6 freigegebenFreigegeben ab 6 Jahren (gelb) gemäß § 14 JuSchG FSKFreigegeben ab 6 Jahren (gelb) gemäß § 7 JÖSchG FSK
FSK ab 12 freigegebenFreigegeben ab 12 Jahren (grün) gemäß § 14 JuSchG FSKFreigegeben ab 12 Jahren (grün) gemäß § 7 JÖSchG FSK
FSK ab 16 freigegebenFreigegeben ab 16 Jahren (blau) gemäß § 14 JuSchG FSKFreigegeben ab 16 Jahren (blau) gemäß § 7 JÖSchG FSK
FSK ab 18Keine Jugendfreigabe (rot) gemäß § 14 JuSchG FSKNicht freigegeben unter 18 Jahren (rot) gemäß § 7 JÖSchG FSK
Alternativ: Freigegeben ab 18 Jahren (rot) gemäß § 7 JÖSchG FSK

“Die neuen Zeichen sind auf der Frontseite der Hülle links unten auf einer Fläche von mindestens 1200 mm² (3,46 cm x 3,46 cm) und dem Bildträger auf einer Fläche von mindestens 250 mm² (1,58 cm x 1,58 cm) anzubringen (§ 12 Abs. 2 Satz 2 JuSchG).”[1] Filme, die im Kino ab 12 Jahren freigegeben sind, dürfen in Begleitung sogenannter Personensorgeberechtigter bereits von Kindern ab 6 Jahren besucht werden. Alle anderen FSK-Freigaben sind verbindlich.

Deutschland gehört neben Großbritannien und Norwegen zu den wenigen europäischen Ländern, in denen die höchste Altersgrenze bei 18 Jahren liegt. In allen anderen europäischen Ländern liegt die Höchtsgrenze bei 15 oder 16 Jahren.

Juristische Prüfungen

Alternativ gibt es auch noch juristische Gutachten zu Filmen, die nicht von der FSK geprüft wurden oder deren Freigabe von der FSK – abhängig vom Trägermedium – wegen einfacher bzw. schwerer Jugendgefährdung oder strafrechtlicher Bedenken abgelehnt wurde. Dabei prüft eine Juristen-Kommission („JK“) der SPIO ein Medium darauf, ob ein Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz oder strafrechtliche Bedenken bestehen. Passiert ein Film das JK-Verfahren erfolgreich, so befindet sich normalerweise ein kleines rechteckiges, schwarz-weißes Zeichen mit dem Aufdruck SPIO/JK geprüft (vormals: SPIO/JK-Gutachten – strafrechtlich unbedenklich) auf der Rückseite der DVD-Hülle. Filme mit beiden Prüfzeichen der JK dürfen – ebenso wie gänzlich ungeprüfte oder die mit Keine Jugendfreigabe von der FSK geprüften – grundsätzlich nur an Erwachsene abgegeben werden. Deswegen umfasste vor einigen Jahren der JK-Aufdruck auch noch zusätzlich die Aussage Vermietung und Verkauf nur an Erwachsene, die später jedoch weggelassen wurde und dadurch bis heute für Verwirrung im Handel sorgt, da Verkaufspersonal nicht unbedingt klar ist, dass diese Medien ausschließlich für Personen ab 18 Jahren freigegeben sind.

Seit Oktober 2007 gibt es zwei unterschiedliche SPIO/JK-Freigaben mit unterschiedlicher Wirkung:[2]

  • „SPIO/JK geprüft: keine schwere Jugendgefährdung“ Ein so gekennzeichnetes Medium darf analog zu Titeln mit der Freigabe FSK ab 18 bis zu einer möglichen Indizierung durch die BPjM im Handel offen ausgestellt werden; der Verkauf ist nur an Personen ab 18 Jahren erlaubt.
  • „SPIO/JK geprüft: strafrechtlich unbedenklich“ Ein derartig gekennzeichnetes Medium unterliegt automatisch den Vertriebs- und Werbebeschränkungen nach § 15 JuSchG Abs. 1 Nr. 1–7; die SPIO geht somit von einer schweren Jugendgefährdung aus. Daher darf ein solches Medium nicht offen im Handel ausgestellt werden. Nur auf gezielte Nachfrage volljähriger Personen darf das Medium „unter der Ladentheke“ verkauft werden. Es ist damit indizierten Titeln gleichgestellt.

Solche JK-Prüfungen haben den Charakter eines privaten juristischen Gutachtens und schützen Filmverleiher vor einer Strafverfolgung, falls ein Gericht einen veröffentlichten Titel wegen einer Verletzung des StGB beschlagnahmen lässt. In solchen Fällen liegt ein sogenannter strafloser Verbotsirrtum vor.

Beispielsweise ließ die Verleihfirma VCL 1983 den Film Tanz der Teufel von der JK prüfen, später wurde er wegen Gewaltverherrlichung beschlagnahmt. Wäre der Film nicht von der JK geprüft worden, hätten die Verantwortlichen bei VCL wegen des Verstoßes gegen das Verbreitungsverbot für gewaltverherrlichende Medien strafrechtlich belangt werden können. Ein weiteres Beispiel ist der Horrorfilm Hostel 2. Dessen SPIO/JK-geprüfte DVD-Fassung wurde im Juni 2008 das erste bundesweit beschlagnahmte Medium, das ein JK-Prüfzeichen aufgedruckt hatte.

Derartige juristische Gutachten müssen nicht zwingend von der Juristenkommission der SPIO ausgestellt werden; grundsätzlich können die Gutachter ein oder mehrere beliebige Juristen sein. Auf Medien, die von von der SPIO unabhängigen Juristen geprüft wurden, kann sich die Kennzeichnung „Juristisch geprüft“ befinden. In ihrer Wirkung sind diese Gutachten identisch (Schutz vor Strafverfolgung des Veröffentlichenden).

Videospiele

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) ist die verantwortliche Stelle in Deutschland für die Alterskennzeichnung von Computer- und Videospielen. Die USK vergibt die Einstufungen „ab 0 freigegeben“, „ab 6 freigegeben“, „ab 12 freigegeben“, „ab 16 freigegeben“ und „ab 18“. Diese Einstufungen sind in JuSchG § 14 Abs. 2 festgeschrieben. Für Spiele ohne USK-Alterskennzeichnung gilt automatisch die Einstufung „Keine Jugendfreigabe“.

Österreich

Kino

Kinofilme werden in Österreich von der Jugendmedienkommission des Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) begutachtet. Die Kommission vergibt den geprüften Titeln eine Altersempfehlung. Die Kommission unterscheidet folgende Abstufungen:

  • „Freigegeben für alle Altersstufen“
  • „Freigegeben ab 6 Jahren“
  • „Freigegeben ab 10 Jahren“
  • „Freigegeben ab 12 Jahren“
  • „Freigegeben ab 14 Jahren“
  • „Freigegeben ab 16 Jahren“

Die Freigaben und -begründungen sind auf der Onlinepräsenz des Ministeriums abrufbar. Die Bewertung ist im Vergleich zur deutschen FSK etwas gemäßigter, wodurch viele Filme die in Deutschland zum Beispiel ab 16 Jahren in Österreich ab 14 Jahren freigegeben sind. Diese Altersempfehlungen können von den Bundesländern entweder übernommen oder geändert werden.

Fernsehen

Gemäß ORF-Gesetz sowie gemäß dem für Privatsender geltenden Privatfernsehgesetz ist bei Fernsehsendungen, die die körperliche, geistige oder sittliche Entwicklung von Minderjährigen beeinträchtigen können, durch die Wahl der Sendezeit oder sonstige Maßnahmen dafür zu sorgen, dass diese Sendungen von Minderjährigen üblicherweise nicht gesehen oder gehört werden. Die unverschlüsselte Ausstrahlung von nicht kinder- und jugendtauglichen Sendungen ist durch akustische Zeichen anzukündigen oder durch optische Mittel während der gesamten Sendung kenntlich zu machen.

Die drei österreichweit empfangbaren Programme ORF 1, ORF 2 und ATV blenden diesen Vorschriften folgend während des gesamten Films neben ihrem Senderlogo einen entsprechenden Warnhinweis ein, wenn der Film nicht jugendtauglich ist. Bei den ORF-Programmen sind das „X“ für „Nicht für Kinder“ und „O“ für „Nur für Erwachsene“. ATV blendet ein „!“ (Rufzeichen) neben dem Senderlogo ein. Zwischen dem ORF und der Jugendmedienkommission besteht seit dem Juli 2001 eine Übereinkunft: Der ORF lässt diverse Filme und Serien von der Jugendmedienkommission auf ihre Kinder- bzw. Jugendtauglichkeit prüfen. Zusätzlich gibt es beim ORF noch ein „K“, welches “Für Kinder Empfohlen” signalisiert.

DVD und Video

Eine Altersfreigabe für Trägermedien findet in Österreich nicht statt. Diese weisen i. d. R. die deutschen FSK-Freigaben auf welche jedoch keine rechtliche Bindung haben.

Videospiele

Wie auch für Filme gibt es keine verbindlichen Altersfreigaben für Computer- und Videospiele. Seit April 2003 werden Spiele aber mit den unverbindlichen Altersempfehlungen der Pan-European Game Information (PEGI) gekennzeichnet.

Schweiz

Film und Fernsehen

Die FSK-Altersfreigaben werden in der Schweiz meistens übernommen.

Zum Teil werden in der Schweiz für einige Kantone aber auch eigene Altersfreigaben erstellt, die sich mitunter ganz erheblich von der deutschen FSK-Freigabe unterscheiden. Zum Beispiel ist der Kinderfilm 2 kleine Helden von der FSK ohne Altersbeschränkung freigegeben worden, während er in der Schweiz eine Altersfreigabe ab 10 Jahren hat.

Videospiele

Seit April 2003 werden Computer- und Videospiele mit den unverbindlichen Freigaben der Pan-European Game Information (PEGI) gekennzeichnet. Verbindliche Altersfreigaben gibt es nicht.

Frankreich

Film und Video

In Frankreich gibt es eine gesetzliche Vorlagepflicht für alle Filme. Die Altersfreigaben werden von der „Commission de Classification des Œuvres Cinematographiques“ ausgesprochen, in der Prüfer aus Ministerien, Beschäftigte aus der Filmwirtschaft und Fachleute aus der Jugendpsychologie vertreten sind. Der zuständige Kultusminister hat das Recht, erteilte Freigaben zu revidieren, was nicht selten auf die niedrigere Freigabe hin auch getan wird.

Insgesamt ist man Frankreich in Bezug auf Altersfreigaben weitaus weniger restriktiv, als etwa in Deutschland oder Irland: Ca. 70% aller Filme werden mit der Kennzeichnung „ohne Altersbeschränkung“ versehen, darunter zahlreiche Filme, die zum Beispiel in Deutschland erst ab 16 Jahren freigegeben sind (zum Beispiel „Eyes Wide Shut“ von Stanley Kubrick). Die weiteren Stufen sind „ab 12 Jahre“, unter die auch Filme wie „Rambo 2“ oder „Starship Troopers“ fallen, die in Deutschland ab 18 Jahren freigegeben sind bzw. auf der Liste der jugendgefährdenden Medien stehen, und „ab 16 Jahre“. Letztere Freigabe wird allerdings nur äußerst selten vergeben. Auch für den Videobereich gibt es eine gesetzliche Vorlagepflicht, die jedoch in der Praxis nicht erfolgt.

Vereinigte Staaten

Film und Fernsehen

In den USA ist die MPAA (Motion Picture Association of America) für die Einstufung von Filmen zuständig. Die MPAA setzt sich aus Vertretern der Filmbranche, der Politik, der Wirtschaft und einiger Religionsgemeinschaften zusammen. Deren aktuelle Einstufungen für Altersfreigaben lauten:

  • G (General Audience: für alle Altersstufen geeignet)
  • PG (Parental Guidance Suggested: Begleitung eines Erwachsenen empfohlen)
  • PG-13 (Parents Strongly Cautioned: verschärfte Warnung von PG)
  • R (Restricted: unter 17 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen)
  • NC-17 (No One 17 And Under Admitted: ab 18 Jahren; ehemalige Bezeichnung: X, siehe X-Rating).

Das MPAA-System unterscheidet sich insofern deutlich vom deutschen FSK-System, als dass mit Ausnahme der NC-17-Filme alle Filme grundsätzlich von Kindern und Jugendlichen jeglichen Alters gesehen werden dürfen. Es wird höchstens die Begleitung durch Erwachsene vorgeschrieben (R) oder empfohlen (PG, PG-13).

Bevor in den USA diese Alterseinschränkungen eingeführt wurden, waren sämtliche Filme für alle Leute freigegeben, sofern die Filme den Bestimmungen des Hays Codes entsprachen.

Die PG-13-Wertung wurde auf Druck der Produzenten des Films Indiana Jones und der Tempel des Todes 1984 neu eingeführt, um eine bessere Abstufung zwischen PG und R zu erreichen, die einerseits den Schutzinteressen der Eltern entspricht, andererseits den wirtschaftlichen Interessen der Filmwirtschaft, da Jugendliche selten mit ihren Eltern ins Kino gehen, wie es bei der R-Wertung nötig wäre.

Eine Altersfreigabe durch die MPAA ist in den USA nicht verbindlich vorgeschrieben. Allerdings führt ökonomischer Druck zur Veröffentlichung der meisten Filme im Kino mit R oder niedriger, da ungeprüfte oder NC-17-Filme nur von wenigen Kinos gezeigt und von vielen Medien nicht beworben werden. Auf VHS oder DVD hingegen ist eine ungeprüfte Veröffentlichung („Unrated“) normal und unterliegt keinerlei Werbe- oder Handelsbeschränkungen.

Videospiele

Wie im Großteil Europas gibt es in den USA keine verbindlichen Altersfreigaben für Computer- und Videospiele. Das Entertainment Software Rating Board (ESRB) vergibt aber ähnlich wie die PEGI unverbindliche Altersempfehlungen für Spiele.

Vereinigtes Königreich

Film und Fernsehen

In Großbritannien ist das BBFC (British Board of Film Classification) für die Alterseinstufungen („Classification“) zuständig. Seine Einstufungen lauten folgendermaßen:

  • U (Universal: für alle Altersstufen geeignet)
  • UC (für Vorschulkinder geeignet)
  • PG (Parental Guidance: für jüngere Kinder nicht geeignet)
  • 12A (wird nur bei Kinofilmen verwendet; unter 12 Jahren, jedoch nur in Begleitung eines Erwachsenen)
  • 12 (ab 12 Jahren)
  • 15 (ab 15 Jahren)
  • 18 (ab 18 Jahren)
  • R18 (Restricted 18: Pornografie; darf nur in speziellen Geschäften [beispielsweise in Sex-Shops] vertrieben werden)

Damit ein Film im Vereinigten Königreich verkauft werden darf, muss er eine BBFC-Freigabe haben. Die BBFC kann, auch bei einer Ab-18-Freigabe, Schnitte oder Zensuren verlangen. Weigert sich der Anbieter, entsprechende Kürzungen vorzunehmen, oder verweigert die BBFC grundsätzlich eine Freigabe, gilt der betroffene Film als verboten und darf nicht verkauft werden.

Hongkong

Film und Fernsehen

In Hongkong ist die Film Censorship Authority (FCA) verantwortlich für die Altersfreigabe von Filmen. Allerdings zählen die Altersfreigaben nicht für den Rest Chinas. Es werden vier Kategorien unterschieden:

  • I – Freigegeben für alle Altersklassen
  • IIA – Nicht für Kinder geeignet
  • IIB – Nicht für Kinder freigegeben
  • III – Freigegeben ab 18 Jahren

Werbematerial, Poster und Verpackungen für Filme, die für Personen ab 18 Jahren freigegeben wurden, müssen von der Film Censorship Authority (FCA) überprüft und genehmigt werden, bevor sie veröffentlicht werden.

Italien

Film und Fernsehen

  • T – Freigegeben für alle Altersklassen
  • VM14
  • VM18

Weblinks zu zu

Einzelnachweise

  1. Neue Kennzeichnung der FSK
  2. Statut der Juristenkommission mit Stand 19. Oktober 2007
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